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	<title>Brüder Grimm Debattierclub Marburg e.V.</title>
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		<title>Zurück in die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 09:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubleben]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unzählige Male bot die Geschichte Zeitpunkte, an denen folgenschwere Entscheidungen gefällt werden mussten, die die Welt nachhaltig beeinflussten. Ob nur durch eine einzelne Person oder eine ganze Völkergemeinschaft &#8211; das Feld der Akteure ist groß. Was passiert ist, ist passiert &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1823">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unzählige Male bot die Geschichte Zeitpunkte, an denen folgenschwere Entscheidungen gefällt werden mussten, die die Welt nachhaltig beeinflussten. Ob nur durch eine einzelne Person oder eine ganze Völkergemeinschaft &#8211; das Feld der Akteure ist groß. Was passiert ist, ist passiert &#8211; die Zeit kann (noch) nicht überwunden werden. Aber debattieren kann man die Entscheidungen und Probleme von damals sehr wohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Montag, dem 27.05., bediente sich der Debattierclub Marburg dieser Möglichkeit und veranstaltete das erste Marburger Geschichtsturnier. Des Öfteren tauchten in letzter Zeit auf Debattierturnieren Themen mit geschichtlichem Hintergrund auf. Da entstand die Idee, ein ganzes Turnier so zu gestalten. Mit Besuch aus Mainz und Tübingen wurden bei diesem kleinen Wettkampf Debatten der besonderen Art geführt: aus Sicht einer vergangen Zeit, unter Ausblendung allen heutigen Wissens um die nachfolgende Geschichte. Aus einer Vielzahl interessanter und streitbarer Themen wählten die Chefjuroren Carsten Schotte und Alexander Prinz nach langen Debatten vor den eigentlichen Debatten letztendlich vier aus. Die Teams stellten sich in den drei Vorrunden in jeweils „halben BPS-Debatten“ (2 vs. 2) folgenden Themen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>DH ist Martin Luther. DH würde keinen Thesenanschlag verüben.</li>
<li>Mitten im Zweiten Weltkrieg: DHG die westlichen Alliierten sollten unter keinen Umständen mit Stalin eine Kooperation eingehen.</li>
<li>Mitte des 19. Jahrhunderts: DH würde den Nahrungsmittelexport aus Irland stoppen, bis die Hungersnot (Great Famine) vorbei ist.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"> Auch wenn die Debatten manches Mal an mangelndem Fachwissen und der verkürzten Redezeit von 5 Minuten kränkelten, so waren die Themen doch einmal eine erfrischende und spannende Abwechslung zu den gewöhnlich <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1823/anne-geschichtsturnier" rel="attachment wp-att-1826"><img class="alignright size-medium wp-image-1826" title="Anne--Geschichtsturnier" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/06/Anne-Geschichtsturnier-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>zeitnäheren Streitpunkten. Wie dachte man damals über weltpolitische Beziehungen? Was bedeuteten Religion und Kirche für das Volk? Welche Rolle nahmen große Institutionen wie Parlamente und Königshäuser ein? Und welche Verknüpfungen gab es zwischen Staat und Bürgern? Spannend ist natürlich immer: Was wäre, wenn eine einzelne Entscheidung anders ausgefallen wäre, als es wirklich geschehen ist? Wie hätte das den Lauf der Geschichte geändert, oder in diesem Falle, was könnte vermutlich geschehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Ins Finale breakten die Teams „Rotkäppchen“ (Tobias Kube und Ruben Brandhofer) sowie „Rumpelstilzchen“ (Anne Suffel und Max Fritz), die beide drei Vorrundensiege eingefahren hatten. Das Finalthema lautete „DH ist Gandhi.<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1823/finaljury-geschichtsturnier" rel="attachment wp-att-1827"><img class="alignright size-medium wp-image-1827" title="Finaljury-Geschichtsturnier" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/06/Finaljury-Geschichtsturnier-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a> DH erklärt den englischen Besatzern den Krieg.“ Ob Gandhi in den frühen 1920er Jahren, wo die Regierung die Debatte ansiedelte, mit einer Kriegserklärung an England wirklich eine Anerkennung des unabhängigen indischen Staates hätte herbeiführen können, wie pazifistisch er damals schon war, wie andere Kolonien darauf reagieren würden – das waren wichtige Fragen in der Debatte. Für sich entscheiden konnte das Finale das Team „Rotkäppchen“, das die Regierung vertrat.  Den hochdotierten ersten Preis (je eine traditionelle Prinzenroll) erhielten Tobias und Ruben, Anne und Max wurden mit je einem Exemplar „Rede im Studium!“ (Bartsch/Rex) vertröstet. Tobias – vom Publikum zum besten Finalredner gewählt &#8211; erhielt zudem ein Werk, um sein Fachwissen über die Antike ausbauen zu können: „Das Buch der antiken Rekorde“ (Klynne).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-1828 alignleft" title="Gewinner-Geschichtsturnier" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/06/Gewinner-Geschichtsturnier-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />So blieb das erste Marburger Geschichtsturnier den Teilnehmern in guter Erinnerung und die Herausforderung, Themen aus einer historischen Perspektive heraus zu betrachten, stieß auf viel Anklang. So heißt es bei einer Wiederholung des Formats möglicherweise bald wieder: zurück in die Vergangenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Text: Sabrina Göpel/ tk</p>
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		<title>Über Märchen, knappe Entscheidungen und die Bratwurst &#8211; Rückblick auf den Brüder Grimm Cup 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 12:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubleben]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. und 19. Mai fand am Pfingstwochenende die zweite Auflage des Brüder Grimm Cups in unserem schönen Städtchen statt. 15 Teams folgten der Einladung von den Cheforganisatoren Tobias Kappey und Benedikt Kunz zum OPD-Turnier im Rahmen der Freien Debattierliga. &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1807">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 18. und 19. Mai fand am Pfingstwochenende die zweite<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1807/party-2" rel="attachment wp-att-1812"><img class="alignright size-medium wp-image-1812" title="Party" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Party1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Auflage des Brüder Grimm Cups in unserem schönen Städtchen statt. 15 Teams folgten der Einladung von den Cheforganisatoren Tobias Kappey und Benedikt Kunz zum OPD-Turnier im Rahmen der Freien Debattierliga. Viele Teams nutzten den Brüder Grimm Cup als Vorbereitungsturnier für die in Kürze stattfindende Deutschsprachige Debattiermeisterschaft (DDM) und dementsprechend war das Teilnehmerfeld gespickt mit vielen starken Teams.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitagabend angereist, erlebten die Teilnehmer eine coole Party in der WG von Jöran, die schon im letzten Jahr als wunderbare erste Station des Brüder Grimm Cups diente. Am Samstagmorgen begann sogleich das Turnier und es zeichnete sich bereits nach der ersten Runde ein spannender Kampf um die vier Halbfinalplätze ab. In den vier Vorrunden erlebten die<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1807/samstag2" rel="attachment wp-att-1813"><img class="alignleft size-medium wp-image-1813" title="Samstag2" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Samstag2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Chefjuroren Philipp Stiel und Anja Pfeffermann viele spannende, knappe und hochklassige Debatten, die häufig nur durch wenige Punkte entschieden wurden. Platz 2-8 trennten nur wenige Punkte und es blieb bis zuletzt sehr spannend beim Kampf um den Break. Auch unser Marburger Team Rotkäppchen bestehend aus Philip, Ruben und Tobi, hatte beste Aussichten auf den Halbfinaleinzug, wurde jedoch in der letzten Runde nach einer &#8220;nur&#8221; guten Leistung noch von den Teams aus Münster und Göttingen überholt. Zusätzlich schafften Berlin und Mainz den Sprung in die Vorschlussrunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstagabend führte dann Tobias<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1807/halbfinale" rel="attachment wp-att-1814"><img class="alignright size-medium wp-image-1814" title="Halbfinale" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Halbfinale-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Kube die Teilnehmer auf dem Grimm-dich-Pfad durch die Marburger Oberstadt. Auf dieser &#8220;Märchenwanderung&#8221; hielt die Gruppe bei sieben Märchenfiguren auf dem Weg zum Schloss an und stimmte sich mit Stehgreifreden, Märchen-Tabu und weiteren Märchenspielen auf die Abendveranstaltung im Mexicali ein. Besonders in Erinnerung blieb hierbei die Rede von Lennart Lokstein aus Tübingen, der dem Märchen &#8220;Vom Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst&#8221; eine düstern anmutende Note mit Star-Wars Analogien gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tendenz, dass die Entscheidungen über Sieg und Niederlage beim Brüder Grimm Cup <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1807/finale-3" rel="attachment wp-att-1816"><img class="alignleft size-medium wp-image-1816" title="Finale" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Finale1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>2013 äußerst knapp ausfielen, setzte sich am Sonntag in den K.O.-Runden fort. Sowohl im Halbfinale 1 Mainz (mit Daniil, Andrea und Allison) gegen Göttingen (mit Nicolas, Ruwen und Jannis) als auch im Halbfinale 2 Münster (mit Adrian, Johannes und Johanna) gegen Berlin (Chrissi, Dessi, Lili) trennten die Teams nur wenige Pünktchen. Den Sprung ins Finale schafften die Teams aus Mainz und Münster, Dessi Kirova, Nicolas Friebe und Lokalmatador Ruben Brandhofer komplettierten das Finale als Fraktionsfreie Redner. Im Finale, in dem Münster die Regierung und Mainz die Opposition vertrat, gab es die knappste Entscheidung überhaupt: Beide Teams hatten exakt gleiche viele Punkte vom Jurorenpanel bekommen. So trug Carsten Schotte nun Atlas Last auf seinen Schultern und musste als Präsident des Finales<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1807/mainz-sieger" rel="attachment wp-att-1817"><img class="alignright size-medium wp-image-1817" title="Mainz Sieger" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Mainz-Sieger-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> über den Ausgang der Debatte entscheiden. Nach intensiver Abwägung machte er dann aus dem Bauch heraus &#8211; wie er später sagte &#8211; Mainz zum Gewinner des Brüder Grimm Cups 2013. Andrea Gau konnte sich zudem gleich doppelt freuen: Das Publikum kürte sie zur besten Rednerin des Finales. Herzlichen Glückwunsch an Mainz und herzlichen Dank an Tobias Kappey und Benedikt Kunz für die Organisation des Turniers! Schon jetzt beginnt die Vorfreude auf den Brüder Grimm Cup 2014.</p>
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		<title>Willkommen zurück in der Märchenstadt &#8211; Der Brüder Grimm Cup 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18./19. Mai findet der Brüder Grimm Cup 2013 in Marburg statt. Damit laden die Mittelhessen nach der erst wenige Monate zurückliegenden ZEIT DEBATTE erneut zum Debattierwettstreit an die Lahn ein. Dieses Turnier bietet damit die letzte Möglichkeit, sich auf &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1800">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 18./19. Mai findet der Brüder Grimm Cup 2013 in Marburg statt. Damit laden die Mittelhessen<a href="http://www.achteminute.de/wp-content/uploads/2013/05/bgc20131.jpg" rel="slb_group[16110] slb slb_internal"><img class="alignright" src="http://www.achteminute.de/wp-content/uploads/2013/05/bgc20131.jpg" alt="bgc20131" width="319" height="126" /></a> nach der erst wenige Monate zurückliegenden <a title="ZEIT DEBATTE" href="http://www.achteminute.de/20130318/marchenhafte-zeit-debatte-in-marburg/">ZEIT DEBATTE</a> erneut zum Debattierwettstreit an die Lahn ein. Dieses Turnier bietet damit die letzte Möglichkeit, sich auf die zwei Wochen später in München stattfindende Deutschsprachige Debattiermeisterschaft (DDM) vorzubereiten. Dementsprechend ist das Teilnehmerfeld gespickt mit vielen Teams, die auch auf der DDM in der gleichen Konstellation antreten und den Brüder Grimm Cup als Generalprobe nutzen. Insgesamt werden 15 Teams aus 13 Debattierclubs das Turnier bestreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die inhaltliche Leitung des Brüder Grimm Cups mit seinen vier Vorrunden am Samstag sowie Halbfinale und Finale am Sonntag übernehmen die Chefjuroren <strong>Philipp Stiel</strong> und <strong>Anja Pfeffermann.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Turnierteilnehmer werden während des gesamten Wochenendes in den zauberhaften Fachwerkhäusern Marburgs durch Crash-Plätze untergebracht. Um der noch jungen Vereinstradition gerecht zu werden, wird auch der Brüder Grimm Cup 2013 erneut im Zeichen der Märchen stehen. So verspricht der Club wie schon im Vorjahr eine Märchenwanderung auf dem “Grimm-Dich-Pfad” (einem Märchenpfad durch die Marburger Oberstadt mit vielen Märchenfiguren) am Freitagabend, um sich mit märchenhaften Stehgreifreden auf das Turnier einzustimmen und die Schönheit Marburgs genießen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.achteminute.de/wp-content/uploads/2011/11/FDL-Logo-nur-F.png" rel="slb_group[16110] slb slb_internal"><img class="alignleft" src="http://www.achteminute.de/wp-content/uploads/2011/11/FDL-Logo-nur-F-300x300.png" alt="FDL freie debattierliga" width="136" height="136" /></a>Das Turnier ist Teil der Freien Debattierliga (FDL) und verspricht einen spannenden Kampf vor allem um Platz 2 der Tabelle: Während Mainz der erste Platz kaum noch zu nehmen scheint, liegen Marburg, Berlin, Münster und Aachen eng bei einander und sind beim Brüder Grimm Cup alle vertreten. Der aktuelle Stand kann auf dem <a title="FDL-Blog" href="http://www.freie-debattierliga.blogspot.de/">FDL-Blog</a> eingesehen werden. Die FDL ist der Zusammenschluss dezentral organisierter Debattierturniere im deutschsprachigen Raum zu einem gemeinsamen, ganzjährigen Wettbewerb, mit dem Ziel die erfolgreichsten Clubs als auch Einzelredner zu ermitteln. Das gesamte Regelwerk der FDL ist online einsehbar<em>.</em></p>
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		<title>Debatten in der Oberhessischen Presse</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Clubleben]]></category>
		<category><![CDATA[Showdebatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Oberhessische Presse (OP) debattieren wir im Sommersemester nun jede Woche ein aktuelles Thema. Das Thema stellt die OP und nach Positionsauslosung sowie einer 10-minütigen Vorbereitungszeit haben zwei Leute jeweils 3 mal 30 Sekunden Redezeit. Die OP nimmt die &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1755">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die Oberhessische Presse (OP) debattieren wir im Sommersemester nun jede Woche ein aktuelles Thema. Das Thema stellt die OP und nach Positionsauslosung sowie einer 10-minütigen Vorbereitungszeit haben zwei Leute jeweils 3 mal 30 Sekunden Redezeit. Die OP nimmt die Debatte auf und druckt sie ab. Einen Einführungsartikel zu der Debattenreihe findet ihr im <a title="Universum" href="http://www.op-marburg.de/UNIversum/Uni-und-Stadt/Auge-in-Auge-beim-Rededuell">Universum</a>. In der ersten Woche traten Anne Suffel und Tobias Kube gegeneinander an und erörterten die Frage, ob es nach den Siegen der deutschen gegen die spanischen Mannschaften in der Champions League nun einen Machtwechsel im europäischen Fußball gibt. <a title="Hier" href="http://www.op-marburg.de/UNIversum/Uni-und-Stadt/Ist-der-deutsche-Fussball-der-beste-der-Welt">Hier</a> könnt ihr abstimmen, wer die Debatte für sich entschieden hat!</p>
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		<title>Debattier-Workshop am 04.05.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 15:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Clubleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leute, am Samstag veranstalten wir einen vereinsinternen Debattier-Workshop. Nach einem kurzen Einstieg für Neulinge soll es weiter gehen mit ein paar Tipps für Fortgeschrittene und letztlich soll v.a. möglichst viel geübt und debattiert werden können. Nebenher gibt es Getränke &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1748">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;" data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">Liebe Leute,<br />
am Samstag veranstalten wir einen vereinsinternen Debattier-Workshop. Nach einem kurzen Einstieg für Neulinge soll es weiter gehen mit ein paar Tipps für Fortgeschrittene und letztlich soll v.a. möglichst viel geübt und debattiert werden können. Nebenher gibt es Getränke und Knabbereien aus der Vereinskasse, mittags geht es in die Mensa und abends kann der Abend gemeinsam ausklingen. Stattfinden wird das Ganze von 10:00 bis ca. 19:00 Uhr im Psychologischen Institut (Gutenbergstraße 18) im Seminarraum S3 &#8211; das ist im Erdgeschoss gleich unten links neben dem Eingangsbereich. Wer erst etwas später kommen kann oder früher wieder los muss, ist auch herzlich willkommen. Also, kommet zahlreich und lasset uns einen schönen Tag zusammen verbringen!</h5>
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		<title>Zu Gast bei der Ostdeutschen Meisterschaft in Jena</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20./21.04.2013 fanden die Regionalmeisterschaften als Qualifikationsturnier für die Deutschsprachige Debattiermeisterschaft (DDM) in München (30.05.-02.06.) in Iserlohn (Regio West), Jena, (Regio Ost) und Ingolstadt (Regio Süd) statt. Marburg wurde hierbei der Ostdeutschen Meisterschaft in Jena zugeteilt und dort traf unser &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1723">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 20./21.04.2013 fanden die Regionalmeisterschaften als Qualifikationsturnier für die Deutschsprachige Debattiermeisterschaft (DDM) in München (30.05.-02.06.) in Iserlohn (Regio West), Jena, (Regio Ost) und Ingolstadt (Regio Süd) statt. Marburg wurde hierbei der Ostdeutschen Meisterschaft in Jena zugeteilt und dort traf unser DDM-Team mit Ruben, Philip und Tobi auf viele andere Teams, die sich auf den Regios für die DDM bewähren wollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits am Freitagabend angereist, verbrachten wir zunächst einen netten Abend in der thüringischen Studentenstadt, bevor dann am Samstag das Turnier mit leichter Verzögerung begann. In vier Vorrunden traten wir gegen Teams aus Berlin, Dresden und Potsdam an und kämpften einmal als Fraktionsfreie Redner um viele Punkte. Die Vorrunden liefen für uns nicht allzu gut &#8211; dennoch schafften wir mit einem hauchdünnen Vorsprung als 4. Team den Break ins Halbfinale.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Halbfinale am Sonntag traten wir gegen das nach Vorrunden führende Team aus Berlin um Dessislava Kirova an und hatten hierbei als Regierung zum Thema &#8220;Gegeben ein Land setzt militärische Drohnen ein: Sollen Tapferkeitsauszeichungen an Drohnenlenker vergeben werden?&#8221; einen sehr schweren Stand. Wir schlugen uns wacker und mussten uns letztlich nur knapp mit 225:233 gegen Berlin geschlagen geben. Tobi schaffte als Fraktionsfreier Redner den Sprung ins Finale.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Finale, welches von unserem Juror Carsten präsidiert wurde, trafen dann Berlin und Jena aufeinander. Das Finalthema war auf allen drei Regionalmeisterschaften gleich und lautete: &#8220;Sollen Homosexuelle Paare das volle Adoptionsrecht erhalten?&#8221;. Hier konnten sich mit einem knappen Vorsprung von 7 Punkten die Lokalmatadoren aus Jena (Friederike Meyer zur Wendischhoff, Jonathan Scholbach und Severin Weingarten) als Opposition gegen Berlin durchsetzen und sich somit 3 Startplätze für die DDM erkämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Tatsache, dass die Rahmenbedingungen des Turniers sehr schön waren (Hotel zum Übernachten, super Buffett am Samstagabend, schöne Debattierräume), müssen zwei Dinge jedoch als kritisch bewertet werden. 1) Durch den im Sommer auf Antrag Jenas vom VDCH gefassten Beschluss, war es Ausrichtern einer Regionalmeisterschaft (oder einer ZEIT DEBATTE) erstmals erlaubt, am eigenen Turnier mit einem Team (oder auch mehreren) teilzunehmen. Aus Jena traten hierbei drei reguläre Teams sowie ein Springerteam an. Dies hatte leider zur Folge, dass die &#8220;Man-Power&#8221; an Helfern sich in den Debattenräumen befand und die Organisation nicht ganz so reibungslos lief, wie aus früheren Turnieren der Jenaer gewohnt. 2) In Jena fand mit 24 Teams die größte Regionalmeisterschaft aller Zeiten statt. Für die 8 Debattierräume standen jedoch nur 17 Juroren zu Verfügung, von denen knapp die Hälfte erstmals auf einem Turnier jurierte. Um die Jurierqualität und einen fairen Ausgang auf einem solch großen und wichtigen Turnier zu gewährleisten, wäre es daher essenziell, wenn a) die teilnehmenden Clubs sich stärker als bisher verpflichtet fühlten, gute Juroren mitzuschicken und b) die ausrichtenden Clubs ebenfalls dafür Sorge trügen, Juroren aus den eigenen Reihen zu stellen. Zudem war leider wie schon auf vorherigen Turnieren der aktuellen Debattiersaison festzustellen, dass derzeit sehr unterschiedliche Vorstellungen unter den Juroren kursieren, in welchem Maße die Punkteskala in OPD ausgeschöpft werden sollte. Vor diesem Hintergrund scheint die geplante Eichdebatte vor dem DDM sehr sinnvoll und notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">So kehrten wir mit eher gemischten Gefühlen aus Jena zurück und blicken gespannt auf die DDM in München.</p>
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		<title>Marburg Anton im Finale des Potsdamer Punk Turniers</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 12.-14.04. fand in Potsdam ein Punk Turnier im Rahmen der Freien Debattierliga statt (FDL). Hierbei schlossen sich Philip Schröder und Tobias Kube mit ihrem Mainzer Freund Daniil Pakhomenko zusammen und traten als Team Marburg Anton an. Für unser Mixed-Team &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1714">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 12.-14.04. fand in Potsdam ein Punk Turnier im Rahmen der Freien Debattierliga statt (FDL). Hierbei schlossen sich Philip Schröder und Tobias Kube mit ihrem Mainzer Freund Daniil Pakhomenko zusammen und traten als Team Marburg Anton an. Für unser Mixed-Team verlief das Turnier trotz einiger ungewöhnlicher und grenzwertiger Themen außerordentlich gut: Nach fünf Vorrunden rangierte Marburg Anton mit fast 50 Punkten Vorsprung auf Platz 1 im Team-Tab und im Einzelredner-Tab auf den Plätzen 3,4 und 5.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Halbfinale setzten wir uns zum Thema &#8220;Sollen wissenschaftliche Texte frei verfügbar sein?&#8221; gegen ein Team aus Berlin mit 236:174 durch und zogen souverän ins Finale ein. Hier trafen wir dann auf ein starkes Team aus Münster, das Thema lautete: &#8220;Soll das Internet sonntags abgeschaltet werden?&#8221;. In einer qualitativ sehr hochwertigen Finaldebatte mussten wir uns letztlich mit hauchdünnem Rückstand 256:258 geschlagen geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem zweiten Platz in Potsdam rangieren wir nun weiter hinter Mainz auf Platz 2 in der <a title="FDL" href="http://freie-debattierliga.blogspot.de/">FDL</a> und blicken gespannt auf den Saison-Endspurt. Weitere Infos zum Potsdamer Turnier sind auf der <a title="achten minute" href="http://www.achteminute.de/20130414/potsdam-puls-punk-der-uberblick/">achtenminute</a> zu finden.</p>
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		<title>Atlas Last auf den Schultern oder: Die erste ZEIT DEBATTE in Marburg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen beschrieb Max Fritz auf der achtenminute sehr sympathisch und eingängig seine Erfahrung, erstmals Chefjuror eines Turniers gewesen zu sein (Artikel hier). Diese Aufgabe verglich er hierbei treffenderweise mit der Last, die der arme Atlas auf seinen Schultern &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1570">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor einigen Wochen beschrieb Max Fritz auf der achtenminute sehr sympathisch und eingängig seine Erfahrung, erstmals Chefjuror eines Turniers gewesen zu sein (Artikel <a title="hier" href="http://http://www.achteminute.de/20130129/max-fritz-atlas-last-auf-meinen-schultern-oder-meine-erste-mal-als-chefjuror/">hier</a>). Diese Aufgabe verglich er hierbei treffenderweise mit der Last, die der arme Atlas auf seinen Schultern trägt: das Gewicht der ganzen Welt. Vor einer ähnlich großen und verantwortungsvollen Aufgabe wähnten wir uns, als wir vom 22.-24.03.2013 die erste ZEIT DEBATTE in Marburg und Hessen insgesamt ausrichteten. Hätte man mich vor zwei Jahren gefragt, wie viel Arbeit es machen würde, ein solches Debattierturnier zu organisieren, hätte ich wohl müde lächelnd geantwortet, dass es allzu schwer doch nicht sein könne, dafür zu sorgen, dass ein paar Menschen miteinander reden können. Tatsächlich flossen in dieses Projekt nun 9 Monate intensiver Arbeit und noch immer gibt es auch im Nachhinein vieles zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Ausrichter einer ZEIT DEBATTE ist es unsere Pflicht, unterschiedlichen Interessen nachzukommen und zu versuchen, diese bestmöglich in Einklang zu bringen. Einerseits müssen wir den Anforderungen des VDCH als unserem Dachverband mit dessen Sponsoren gerecht werden. Andererseits haben wir auch unseren lokalen Sponsoren gegenüber die Pflicht, diese angemessen zu (re)präsentieren. Den Zuschauern der Finalveranstaltung muss ebenfalls ein reibungsloser Ablauf, eine gute Debatte sowie eine ansprechende Moderation geboten werden. Und vor allem möchten natürlich die TeilnehmerInnen der ZEIT DEBATTE ein großartiges Turnier erleben und das Gefühl haben, dass all ihre Wünsche umgehend erfüllt werden &#8211; was angesichts der in den letzten Jahren stetig gestiegenen Ansprüche an ZEIT DEBATTEN gar nicht so einfach sein sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dafür zu sorgen, dass all diese Ansprüche bestmöglich erfüllt werden, fingen wir bereits 9 Monate vor der ZEIT DEBATTE mit den grundlegenden Planungen an, denn &#8211; wie mein Großvater zu sagen pflegte &#8211; &#8220;Der kluge Mann baut vor&#8221;. Zunächst wurde der grobe Rahmen abgesteckt: Chefjuroren wurden gesucht (und in hervorragender Qualität gefunden), Räume gebucht, die Jugendherberge reserviert, Ehrengäste eingeladen und mit der Alten Aula ein phantastischer Finalort gefunden. Neben der bis zum Schluss andauernden Akquise von Sponsoren, der Suche nach geeigneten Party- und Verpflegungsmöglichkeiten und der Anmeldekoordination ging es kurz vor dem Turnier dann ans Eingemachte: Die Presse wurde ins Boot geholt, Helferpläne erstellt, Einkäufe geplant, Zuschauerwerbung  organisiert, Broschüren erstellt, und, und, und.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwann stellten wir uns die Frage: Selbst wenn bezüglich des Ablaufs alles perfekt läuft (was nie der Fall sein kann), was macht unsere ZEIT DEBATTE unvergleichlich und einzigartig angesichts der unzähligen ZEIT DEBATTEN, die von anderen, sehr viel erfahreneren Clubs schon seit über zehn Jahren ausgerichtet werden? So entschieden wir, unserer noch jungen Vereinsgeschichte treu zu bleiben und die TeilnehmerInnen mit einem Märchenwettbewerb zu beglücken, der die Pausen zwischen den Runden sehr kurzweilig werden lassen sollte. Letztlich sollte dieser Märchenwettbewerb u.a. ein Grund dafür sein, dass viele Teilnehmer nach dem Turnier sagten, die erste Marburger ZEIT DEBATTE in sehr guter Erinnerung zu behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Freitag, 22.03.2013, 14 Uhr: Die Anspannung ist groß, die ersten TeilnehmerInnen werden in Kürze erwartet. Und doch überwiegt die Vorfreude auf das kommende Wochenende. Und dann: Der Startschuss fällt! Die TeilnehmerInnen kommen, essen zu Abend und nach gemeinsamem Transfer startet die erste Vorrunde sowie die erste Runde der &#8220;Marburger Märchenfestspiele&#8221;, wie der Wettbewerb neben dem eigentlichen Wettbewerb in diesen Tagen oft bezeichnet wird. Beim Bier im Qoudlibet lautet das Résumé: Eigentlich lief doch alles ganz gut an diesem ersten Tag der ZEIT DEBATTE.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zeichen des Freitagabends steht dann nachfolgend auch der gesamte Samstag: Es werden munter Märchen erraten und Debatten geführt. Dank der engagierten HelferInnen verläuft der Samstag sehr entspannt und problemlos. Als Hauptorganisator falle ich nach der Nachtwache in der Jugendherberge zufrieden und doch gedankenvoll angesichts des kommenden Tages ins Bett.</p>
<p style="text-align: justify;">Sonntag, 24.03.2013, 08:05 Uhr: Der Schließdienst, der die Alte Uni für uns öffnen würde, sollte schon vor 20 Minuten da gewesen sein und wir bibbern vor verschlossenen Türen in der Kälte. Gerade noch rechtzeitig erscheint der Herr und in Windeseile werden die Halbfinalräume hergerichtet. Während die Halbfinals laufen, sind alle Helfer emsig dabei, die Alte Aula für das große Finale vorzubereiten. Dann: ein wenig Entspannung. Die Aula ist vorbereitet, die TeilnehmerInnen machen eine Stadtführung und stärken sich anschließend zum Mittag.</p>
<p style="text-align: justify;">14 Uhr: Das Finale beginnt. Erwartungsvoll und vorfreudig betrete ich die Bühne, begrüße die Zuschauer und Ehrengäste und habe das Glück, mit der gefühlt weltbesten Debattier-Moderatorin gemeinsam durch das Finale führen zu dürfen. Die Debatte läuft gut, der liebevoll hergerichtete Sektempfang lädt ein zum angeregten Plaudern und schließlich werden die Sieger der ZEIT DEBATTE verkündet. Gerührt von den Dankesworten der verdienten Gewinner aus Berlin und den applaudierenden Zuschauern, verabschieden wir die TeilnehmerInnen und Gäste und lassen den Abend in Marburgs coolster Kneipe gemeinsam mit wundervollen Mainzer und Tübinger Gästen ausklingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann endlich fällt die Anspannung von mir ab. Nach zahlreichen freudigen und lobenden Worten der Gäste und TeilnehmerInnen stelle ich glücklich fest: Wir haben Atlas Last tragen können und der Debattierwelt ein ordentliches Turnier geboten. Reich an Erfahrungen hoffen wir, genau wie Atlas und Max Fritz irgendwann zu einem verlässlichen Gebirge zu werden. Da man es nicht oft genug betonen kann, möchte ich mich nun noch einmal bei allen HelferInnen für ihr Engagement und ihre Unterstützung bedanken &#8211; ihr wart großartig und habt mir viel von Atlas Last abgenommen. Herzlichen Dank!</p>
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		<title>Die erste ZEIT DEBATTE in Marburg &#8211; Ein Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubleben]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Du Papa? Wer ist mein Papa?“ &#8211; Finalteilnehmer der ZEIT DEBATTE diskutieren über die Anonymität von Samenspendern. Etwa 4.500 bis 5.000 Kinder werden laut Schätzungen jährlich durch Samenspenden gezeugt, da kommt es gewiss des Öfteren vor, dass ein Vater diese &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1561">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„<strong>Du Papa? Wer ist mein Papa?“</strong> &#8211; <strong>Finalteilnehmer der ZEIT DEBATTE diskutieren über die Anonymität von Samenspendern. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 4.500 bis 5.000 Kinder werden laut Schätzungen jährlich durch Samenspenden gezeugt, da kommt es gewiss des Öfteren vor, dass ein Vater diese zunächst verwirrend wirkende Frage von seinem Kind gestellt bekommt: „Wer ist eigentlich mein genetischer Vater?“ Ob auf diese Frage eine Antwort folgen kann und soll, gehörte thematisch zum Inhalt des Finals der ZEIT DEBATTE in Marburg, das am Sonntag in der Alten Aula der Philipps-Universität stattfand. Das Thema lautete: „Sollte jegliche Anonymität bei Samenspenden abgeschafft werden?“</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Finaldebatte setzten sich Florian Umscheid und Kai Dittmann, die für die Berlin Debating Union antraten, vor etwa 350 Zuschauern gegen Teams aus Mainz, Stuttgart und ein weiteres Berliner Team durch. <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1561/zeit-debatte-marburg-73" rel="attachment wp-att-1736"><img class="alignright size-medium wp-image-1736" title="ZEIT Debatte Marburg" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-24_14-41-49-ZEIT_Debatte_Marburg-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die beiden überzeugten die studentische Jury als Eröffnende Opposition mit einer schlüssigen Argumentation zum Recht des Spenders, anonym zu bleiben sowie zum Recht des Kindes und der sozialen Eltern, nicht plötzlich vom genetischen Vater aufgesucht zu werden, der das Kind unerwarteterweise kennen lernen wolle. Die vier Finalteams hatten sich im Vorfeld der Finaldebatte in fünf Vorrunden und einem Halbfinale gegen 32 andere Teams durchgesetzt, die an der ZEIT DEBATTE teilnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den Zuhörern der hitzigen und emotionalen Debatte in der eindrucksvollen Alten Aula befand sich auch eine Ehrenjury, die nach der Debatte die beste Rede des Finals küren sollte. Der Ehrenjury gehörten Oberbürgermeister Egon Vaupel, die Präsidentin der <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1561/zeit-debatte-marburg-74" rel="attachment wp-att-1737"><img class="alignleft size-medium wp-image-1737" title="ZEIT Debatte Marburg" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-24_14-17-48-ZEIT_Debatte_Marburg-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Marburger Universität Prof. Dr. Katharina Krause, Stefan Zekorn (ZDF), Ansgar Kemmann (Gründer von Jugend debattiert), Tim Richter (Deutsche Debattiergesellschaft) und Prof. Dr. Uwe Wagner an. Die Ehrenjury kürte Nils Haneklaus aus Stuttgart zum besten Redner des Finals. Er habe es geschafft, mit beeindruckender Eloquenz und einer klaren Struktur die Debatte als Schlussredner pointiert zusammenzufassen. Beim anschließenden Sektempfang führten die Teilnehmer und Zuhörer im altehrwürdigen Kreuzgang der Alten Universität angeregte Gespräche über die spannende Debatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Während sich das Debattieren besonders im englischsprachigen Ausland schon lange großer Beliebtheit erfreut, hat der<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1561/zeitdebatte-marburg-2013_henrik-maedler_20130324_00110-3" rel="attachment wp-att-1738"><img class="alignright size-medium wp-image-1738" title="ZEITDebatte Marburg 2013_Henrik Maedler_20130324_00110" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/03/ZEITDebatte-Marburg-2013_Henrik-Maedler_20130324_00110-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Redewettstreit erst in den letzten Jahren immer größeren Zulauf an deutschen Universitäten erhalten. Die ZEIT-DEBATTEN-Serie, die von der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ als Hauptsponsor unterstützt wird, bietet die Möglichkeit, die Debatte in die Öffentlichkeit zu tragen. Der Debattierwettstreit in Marburg am vergangenen Wochenende war die erste ZEIT DEBATTE auf hessischem Boden, nachdem der Brüder Grimm Debattierclub Marburg vor gut einem Jahr als Verein gegründet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1561/zeit-debatte-marburg-75" rel="attachment wp-att-1739"><img class="alignleft size-medium wp-image-1739" title="ZEIT Debatte Marburg" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-24_14-51-27-ZEIT_Debatte_Marburg-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Gewinner der ZEIT DEBATTE Florian Umscheid und Kai Dittmann waren durch den großen Applaus der Zuschauer bei der Siegerehrung sichtlich gerührt. Dieser erste Turniererfolg für die beiden als Team habe sie sehr bewegt, wie sie in ihrer Danksagung erklärten. „Besonderen Dank möchte ich dem Organisationsteam aus Marburg aussprechen – es hat uns in hier sehr gut gefallen“, fügte Kai Dittmann hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Turnier war ein voller Erfolg“, freut sich Tobias Kube, Präsident des Brüder Grimm Debattierclubs Marburg und Cheforganisator der ZEIT DEBATTE. „Es war viel Arbeit, aber es hat auch viel Spaß gemacht“, sagt<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1561/zeit-debatte-marburg-76" rel="attachment wp-att-1740"><img class="alignright size-medium wp-image-1740" title="ZEIT Debatte Marburg" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-24_16-38-09-ZEIT_Debatte_Marburg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> er und erklärt: „Am wichtigsten war uns, dass sich alle Teilnehmer und Gäste herzlich willkommen fühlen und hier eine tolle Zeit verbringen“. Die nächste große Veranstaltung des Marburger Clubs ist der Brüder Grimm Cup, der am Pfingstwochende im Mai dieses Jahres stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Themen:</p>
<ul>
<li>1: Dieses Haus erlaubt den Einsatz von Kopfgeldjägern</li>
<li>2: Dieses Haus glaubt, Kuba sollte dem Weg zum Kapitalismus Vorrang zum Weg zur Demokratie geben</li>
<li>3: Dieses Haus verleiht Kunstpreise wie Oscars nicht mehr geschlechtergetrennt</li>
<li>4: Dieses Haus glaubt Patriotismus ist eine Tugend</li>
<li>5: Dieses Haus glaubt an ein Menschenrecht auf Suizid</li>
<li>Halbfinale: Diese Haus schafft alle Bauhöhenbegrenzungen ab.</li>
<li>Finale: Dieses Haus schafft jegliche Anonymität bei der Samenspende ab.</li>
</ul>
<p>Text: Carolin Wedler/ tk</p>
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		<title>Märchenhafte ZEIT DEBATTE in Marburg vom 22.-24. März</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 13:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen den dicht bewaldeten Lahnbergen und dem Amöneburger Becken liegt die kleine Universitätsstadt Marburg am Ufer des Flusses Lahn. Ein kleines romantisches Örtchen, in dem schon die Brüder Grimm die Quelle ihrer Inspiration gefunden haben sollen. Zum ersten Mal wird &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/1547">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Zwischen den dicht bewaldeten Lahnbergen und dem Amöneburger Becken liegt die kleine Universitätsstadt Marburg am Ufer des Flusses Lahn. Ein kleines romantisches Örtchen, in dem schon die Brüder Grimm die Quelle ihrer Inspiration gefunden haben sollen. Zum ersten Mal wird der nach ihnen benannte Debattierclub hier über 100 Teilnehmer zur ZEIT DEBATTE willkommen heißen. Insgesamt 36 Teams aus 24 Städten werden dieses Jahr dabei sein, unter anderem die Jugend debattiert Alumnis und sogar ein französisches Team aus Nancy. Die rege Anteilnahme freut uns sehr und wir werden alles tun, um eure Erwartungen in dem mit Freude erwarteten Wettbewerb zu erfüllen, euch einen gemütlichen Aufenthalt zu gewährleisten und die schöne Stadt ein wenig näher zu bringen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Der Name ist Programm</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Untergebracht werden die Teilnehmer in der DJH Jugendherberge im Südviertel der Stadt, direkt an der entzückenden Lahn. Von dort aus werden wir täglich gen Debattier-Räumlichkeiten aufbrechen. Für Verpflegung und Ansprechpartner ist natürlich durchgehend gesorgt. Am Freitag werden wir den Abend in einer urigen Kneipe ausklingen lassen, um nach der anstrengenden Anreise und den Vorrunden nicht allzu ausgelaugt ins Bett zu fallen. Am Samstag besuchen wir dann nach einem mexikanischen Abendmahl den Nachtsalon, wo ausgelassen getanzt oder der Abend gemütlich bei Drinks verbracht werden kann. Durch eine kleine Stadtführung wird man neben der Südstadt auch andere Teile Marburgs kennen lernen können. So beispielsweise die Oberstadt, die „krumm, schief und buckelig unter einer alten Burg, den Berg hinab“ liegt, wie sie ein Marburger Professor vor über 200 Jahren beschrieb. Natürlich wollen wir der noch recht jungen Vereinsgeschichte treu bleiben und konzentrieren uns auch kommendes Wochenende auf unsere Namensgeber: die Brüder Grimm. „Nicht nur die Stadtführung wird sich ein wenig an den grimmschen Geschichten orientieren, wir haben auch sieben abwechslungsreiche Märchenspiele vorbereitet, die durch das Wochenende führen werden – eben eine richtig märchenhafte ZEIT DEBATTE“, so <strong>Tobias Kube</strong>, Präsident des Debattierclubs Marburg und Cheforganisator der ZEIT DEBATTE.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Debattieren zwischen alten Mauern</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Darüber wird aber der eigentliche Mittelpunkt des Wochenendes natürlich nicht vergessen: die Debatte. Für diese steht uns Freitag und Samstag das Centrum für Nah- und Mitteloststudien mit modernsten Seminarräumen zur Verfügung. Am Sonntag dürfen wir den Wettstreit in der Aula der Alten Universität bestreiten. Der bereits um 1890 erbaute Trakt ist wahrlich ein würdiger Ort für das große Finale. Mit seinen goldenen Kronleuchtern und den überdimensionalen Gemälden sorgt die Aula für eine ganz besondere, behagliche Atmosphäre.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Chefjuroren des Turniers im British Parliamentary Style sind die Mainzerin <strong>Andrea</strong> <strong>Gau</strong>, der Berliner <strong>Jonas Werner</strong> und <strong>Lukas Haffert</strong> aus Köln. Des Weiteren beehren uns der Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel, die Präsidentin der Philipps-Universität Prof. Dr. Katharina Krause, Stefan Zekorn (ZDF), Ansgar Kemmann (Jugend debattiert), Prof. Dr. Uwe Wagner sowie Tim Richter und bilden die Ehrenjury. Nach dem großen Finale kann man die ZEIT DEBATTE bei einem Sekt-Empfang ausklingen und es kann hoffentlich in märchenhaften Erinnerungen an die zurückliegenden Tage gedacht werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.achteminute.de/20100223/zeit-debatte-wien-turnierhomepage-online/zeit_debatten_logo_s-2/" rel="attachment wp-att-2281 slb_group[15290] slb slb_internal"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft" src="http://www.achteminute.de/wp-content/uploads/2010/02/ZEIT_DEBATTEN_Logo_s1.jpg" alt="ZEIT_DEBATTEN_Logo_s" width="310" height="125" /></span></a>Die ZEIT DEBATTE in Marburg wird nach den Turnieren in Tübingen und Hamburg das dritte Turnier der Saison 2012/2013 im Rahmen der ZEIT-DEBATTEN-Serie. Die Turnierserie ZEIT DEBATTEN wird vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH) in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Telekom AG veranstaltet sowie durch eine Medienpartnerschaft mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) unterstützt. Seit einem Jahrzehnt werden jährlich mindestens fünf große Debattierturniere im Rahmen der ZEIT DEBATTEN ausgetragen, darunter die Deutsche Debattiermeisterschaft. Schirmherr der Serie ist der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.achteminute.de/20120314/der-vdch-in-neuen-kleidern/vdch-logo-rr-klein/" rel="attachment wp-att-11821 slb_group[15290] slb slb_internal"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft" src="http://www.achteminute.de/wp-content/uploads/2012/01/VDCH-Logo-RR-klein.jpg" alt="VDCH Logo seit 2011" width="303" height="64" /></span></a>Der <a href="http://www.vdch.de/"><span style="color: #000000;">VDCH ist der Dachverband studentischer Debattierclubs in den deutschsprachigen Ländern und Regionen Mitteleuropas</span></a>. Momentan vereint der VDCH knapp 80 Vereine aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und den Niederlanden. Der VDCH unterstützt die Mitgliedsvereine und Initiativen zur Gründung neuer Debattierclubs und setzt sich für die Anerkennung des Debattierens im Allgemeinen ein. Der VDCH veranstaltet die bedeutendsten und größten Debattierwettstreite des deutschsprachigen Raumes, die Turniere der renommierten ZEIT-DEBATTEN-Serie.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><em>Text: Carolin Wedler/tk</em></span></p>
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