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	<title>Brüder Grimm Debattierclub Marburg e.V.</title>
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		<title>Brüder Grimm Debattierclub Marburg zu Gast beim Saggsn-Masders in Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. und 29.04. 2012 lud die Dresden Debating Union anlässlich ihres zehnjährigen Clubjubiläums zum 1. Saggsn-Masders ein. Wir waren hierbei mit zwei Teams vertreten: &#8220;Marburg Tischlein deck dich&#8221; bestehend aus Hannah Söffing und Sven de Causemaecker sowie einem Berlin-Marburger &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/573">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 28. und 29.04. 2012 lud die Dresden Debating Union anlässlich ihres zehnjährigen Clubjubiläums zum 1. Saggsn-Masders ein. Wir waren hierbei mit zwei Teams vertreten: &#8220;Marburg Tischlein deck dich&#8221; bestehend aus Hannah Söffing und Sven de Causemaecker sowie einem Berlin-Marburger Mixed-Team &#8220;DT-Freunde&#8221;, in dem ich mit meinem Berliner Schulfreund Alex Hans zusammen redete. Beflügelt durch die Jurierung des Finals eine Woche zuvor bei den Regionalmeisterschaften in Jena, begleitete Philip Schröder als Juror.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil das Turnier am Samstag erst um 13 Uhr begann, fuhren wir erst am Samstagmorgen in Marburg los und trafen dann in Dresden mit Alex zusammen, bevor das Masders mit einem Team-Cap von 20 Teams auch sogleich begann. In der ersten Vorrunde, in der das Thema &#8220;Dieses Haus würde Sächsisch verpflichtend als Fremdsprache an sächsischen Hochschulen einführen&#8221; debattiert wurde, konnten beide Marburger Teams einen hervorragenden Turnierstart hinlegen: Hannah und Sven in der Schließenden Opposition sowie Alex und ich in der Schließenden Regierung konnten die Debatte jeweils für uns entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Debatte zum Thema &#8220;Dieses Haus würde alle Kinder nach der Geburt vertauschen&#8221; versetzte uns dann leider einen erheblichen Dämpfer: In zwei starken Räumen belegten sowohl &#8220;Marburg Tischlein deck dich&#8221; (Schließende Regierung) als auch die &#8220;DT-Freunde&#8221; (Eröffnende Opposition) leider nur den 4. Platz und konnten keine weiteren Punkte sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte Vorrunde mit dem Thema &#8220;Diese Haus fordert eine Kulturflatrate&#8221; verlief dann wieder erfolgreicher für unsere beiden Teams. Hannah und Sven konnten sich in der Eröffnenden Opposition in einer Debatte mit sehr absurdem Antrag den 2. Platz sichern, während Alex und ich die Debatte in unserem Raum aus der Eröffnenden Regierung heraus für uns entscheiden konnten und mit vielen Theaterbeispielen sogar unserem Teamnamen alle Ehre machten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntagmorgen wurde dann die 4. und letzte Vorrunde ausgetragen, vor der beide Marburger Teams sich noch Hoffnung auf den anschließenden Finalbreak machten. In dieser Runde wurde das Thema &#8220;Dieses Haus würde auch dem Bundestag das Initiativrecht für Auslandseinsätze der Bundeswehr zubilligen&#8221; debattiert. &#8220;Marburg Tischlein deck dich&#8221; (Eröffnende Regierung) konnte sich hierbei erneut 2 Punkte für den zweiten Platz in der Debatte sichern, während die &#8220;DT-Freunde&#8221; leider denkbar knapp hinter den späteren Finalteams aus Berlin und Mainz nur auf dem 3. Rang landeten. Mit jeweils 7 Punkten nach 4 Vorrunden haben beide Teams den Finaleinzug leider sehr knapp verpasst. Das Tab könnt ihr hier einsehen: https://docs.google.com/file/d/0Bx-WvuMQdoQZck1GaGhkemNsQjQ/edit</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Finaldebatte wurde den interessierten Turnierteilnehmern eine Führung durch die Dresdner Altstadt angeboten und so bestaunten wir bei sommerlichen Temperaturen die Frauenkirche, das Residenzschloss, die Semperoper und weitere tolle Sehenswürdigkeiten. In der anschließenden Finaldebatte zum Thema &#8220;Dieses Haus würde illegalen Einwanderern Amnestie gewähren&#8221; wurde Philip für seine hervorragendes Jurieren belohnt und wurde von den Chefjuroren zum Hauptjuror dieses Finals ernannt. Gemeinsam mit Patrick Ehmann (CJ), Marietta Gädecke (CJ), Simeon Reusch (CJ), Juliane Mendelsohn und Jonathan Scholbach kürte er Georg Sommerfeld und Bruno Davids aus Berlin in der Schließenden Opposition zum Siegerteam dieses Finals. Georg Sommerfeld wurde vom Publikum zudem als bester Finalredner geehrt. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Heimreise machten wir uns noch einmal auf in die Dresdner Innenstadt, um das sonnige Wochenende gemütlich abzuschließen. Hierbei konnten wir uns bei wunderschönem Blick auf die Elbe dank eines tollen &#8220;Feierabend-Angebots&#8221; den Bauch noch einmal mit einer großartigen &#8220;Kuchen-Flatrate&#8221; vollschlagen, bevor wir schließlich den Heimweg antraten.</p>
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		<title>Hänsel und Gretel bei den Regionalmeisterschaften in Jena</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vorletzten Aprilwochenende war Jena Gastgeber der mitteldeutschen Debattiermeisterschaften und natürlich durften die Marburger DebattiererInnen dort nicht fehlen. Am Samstag machten sich deshalb frühmorgens fünf Mitglieder des Brüder Grimm Debattierclubs Marburg auf, um in Jena ein spannendes Turnier zu erleben. &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/570">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vorletzten Aprilwochenende war Jena Gastgeber der mitteldeutschen Debattiermeisterschaften und natürlich durften die Marburger DebattiererInnen dort nicht fehlen. Am Samstag machten sich deshalb frühmorgens fünf Mitglieder des Brüder Grimm Debattierclubs Marburg auf, um in Jena ein spannendes Turnier zu erleben. Als einer der ersten Clubs trafen sie (zu früh) in Jena ein, dafür mussten sie aber auch nicht warten, um die beiden Teams „Marburg Hänsel“ (Frank Posch, Sabrina Göpel) und „Marburg Gretel“ (Tobias Kappey, Sven de Causemaecker) sowie Philip Schröder als Juror beim „Check-in“ zu melden. Für Kaffee und Tee war gesorgt, frisch konnte also in die vier Vorrunden gestartet werden. Neben Marburg waren auch Teams aus Mainz, Leipzig, Magdeburg, Halle und Frankfurt mit von der Partie. Chefjuroren waren hierbei Pauline Leopold und Patrick Ehmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema der ersten Vorrunde lautete, „Dieses Haus würde den staatlichen Denkmalschutz abschaffen“, wobei Marburg Hänsel als Schließende Opposition knapp hinter den Zweitplatzierten auf Platz drei landete und sich somit einen Punkt sicherte, Marburg Gretel belegte in der ersten Debatte leider nur den 4. Platz und konnte somit keine Punkte sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen Pause ging es sogleich weiter mit der zweiten Vorrunde zum Thema „Es gibt Länder, in denen eine Frauenquote für Vorstände existiert. Dieses Haus würde es Firmen aus Ländern, in denen es keine Frauenquote gibt, verbieten, sich auf öffentliche Ausschreibungen von Ländern mit Quote zu bewerben, solange sie die Quote nicht erfüllen.“ Für Marburg Hänsel war diese Runde leider wenig erfolgreich, sie landeten als Eröffnende Opposition auf Platz vier, Marburg Gretel aber konnte diese Debatte für sich entscheiden und 3 Punkte einfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Mittagspause, in der sich die DebattiererInnen mit Brötchen und Obstsalat reichlich stärken konnten, ging es weiter mit der dritten Vorrunde. Diese wurde unter dem Thema „Dieses Haus würde die Medienberichterstattung über Amokläufe einschränken“ ausgetragen. Für Marburg Hänsel auf der Eröffnenden Regierung war diese Runde ein Erfolg, sie erkämpften sich Rang eins und somit drei weitere Punkte, Marburg Gretel vertrat ebenfalls die Eröffnende Opposition und belegte den 3. Platz in dieser Debatte.</p>
<p style="text-align: justify;">In der vierten und letzten Vorrunde wurde das Thema „Wenn ein Schiff ein EU- Waffenembargo zu brechen droht, würde dieses Haus es allen Ländern erlauben, dieses Schiff mit Gewalt aufzuhalten“ debattiert. Marburg Hänsel schaffte es als Schließende Opposition leider erneut nur auf Rang vier, Marburg Gretel im gleichen Raum auf Platz drei.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach abgeschlossenen Vorrunden hieß es für die geschafften Debattierer erst einmal: ab zum Essen in ein Lokal mit reichlich leckerem Buffett. Nach anregenden Tischgesprächen und viel erheiternden Worten wurde nun dort auch gleichzeitig mit den Nord- und Süddeutschen Regionalmeisterschaften der Break für das Halbfinale verkündet. Die Marburger Rednerteams schafften es bedauerlicherweise nicht, eine Runde vorzurücken, dafür hatte aber Philip als Juror brilliert und durfte am Sonntag das Halbfinale jurieren. Den Abend ließ man, nachdem das Gepäck in das örtliche Youth Hostel verfrachtet war, noch in einer Bar und anschließend auf einer studentischen Party in einem Club unter den Straßen Jenas ausklingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich am nächsten Morgen fand dann das Halbfinale statt, dieses zum Thema „Dieses Haus würde es Leuten erlauben, Fotos oder Filmaufnahmen von Kunstwerken und Performances als eigene Kunst zu bezeichnen und auszustellen“. Dieses Halbfinale schlossen zwei Magdeburger Teams, Mainz Anton und das Frankfurter Team erfolgreich ab und schafften somit den Break ins Finale. Auch unser Marburger Juror Philip konnte erneut überzeugen und schaffte den Sprung ins Finale Das am Nachmittag stattfindende Finale, zu dem zusätzlich zum Siegpokal auch ein Pokal für die beste Finalrede einer Ehrenjury zu gewinnen war, fand statt zu dem Thema „Dieses Haus glaubt, Gerichtsprozesse sollten in Bild und Ton aufgezeichnet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden“. Das Mainzer Team mit Daniil und Andrea gewann auf der Eröffnenden Opposition diese Debatte, Robert Epple aus dem Frankfurter Team gewann den Preis für die beste Finaldebatte. Nach einem langen Wochenende mit vielen Reden und vielen lehrreichen Feedbacks und Gesprächen kehrten die Marburger am Sonntagabend in die Stadt an der Lahn zurück und freuen sich schon jetzt wieder auf das nächste Turnier.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Verfasst von Sabrina Göpel</em></p>
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		<title>Turnierbericht zur ZEIT-Debatte Magdeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am zurückliegenden Wochenende fand die dritte ZEIT-Debatte der Debattiersaison 2011/ 2012 in Magdeburg im Format OPD statt. Wir waren in einem starken Teilnehmerfeld hierbei mit den Teams &#8220;Marburg Schneeweißchen&#8221; (Jöran Beel, Hannah Söffing und Philip Schröder) und &#8220;Marburg Rosenrot&#8221; (Tobias &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/459">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am zurückliegenden Wochenende fand die dritte ZEIT-Debatte der Debattiersaison 2011/ 2012 in Magdeburg im Format OPD statt. Wir waren in einem starken Teilnehmerfeld hierbei mit den Teams &#8220;Marburg Schneeweißchen&#8221; (Jöran Beel, Hannah Söffing und Philip Schröder) und &#8220;Marburg Rosenrot&#8221; (Tobias Kube, Benedikt Kunz und Sebastian Wamser) vertreten, während Tobias Kappey und Dominik Vietz uns als Juroren begleiteten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Thema &#8220;Soll es einen Mindest-BMI für Models geben?&#8221; fand am Freitagabend nach einigen Verzögerungen auch sogleich die erste Vorrunde statt, in der dem Team &#8220;Marburg Rosenrot&#8221; ein hervorragender Start in das Turnier geglückt ist: In einer insgesamt sehr guten Debatten konnten wir uns &#8211; die Regierung vertretend -l etztlich denkbar knapp mit 252:249 Punkten gegen das Team  des AFA Wien durchsetzen. Sebastian hielt hierbei eine wunderbare Schlussrede, die von den Juroren mit 50 Punkten bewertet wurde. &#8220;Marburg Schneeweißchen&#8221; hingegen musste sich in der Opposition leider dem sehr starken Berliner Team BDU B mit 199:240 geschlagen geben. Philip Schröder konnte jedoch als Schlussredner vor allem dank hervorragender Kontaktfähigkeit ebenfalls mit 47 Punkten ein sehr gutes Einzelrednerergebnis erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem auf der Kneipentour am Freitagabend die Teams mit dem größten Durchhaltevermögen und den meisten Kneipenbesuchen ermittelt wurden, fanden am Samstag dann drei weitere Vorrunden statt. In der  zweiten Vorrunde traten Jöran, Hannah und Philip  zum Thema &#8220;Sollen Steuererklärungen öffentlich gemacht werden?&#8221; als fraktionsfreie Redner an und erreichten zusammen 126 Punkte. &#8220;Marburg Rosenrot&#8221; trat in dieser Debatte als Opposition gegen ein Team aus Jena an. Hier konnten wir uns zwar erneut knapp die Debatte für uns entscheiden, erlebten jedoch mit nur 207 Punkten nach der starken Leistung vom Vorabend einen erheblichen Dämpfer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte Vorrunde stand dann im Zeichen unseres heutigen Geschichtsverständnisses und beleuchtete die Frage: &#8220;Soll die DDR offiziell zum Unrechtsstaat erklärt werden?&#8221;. &#8220;Marburg Schneeweißchen&#8221; konnte sich in der Regierung hierbei mit 196:163 Punkten deutlich gegen ein Münchener Team durchsetzen, während Benedikt, Sebastian und ich als freie Redner antraten und zusammen 143 Punkte sammelten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der vierten und letzten Vorrunde zum Thema &#8220;Soll die private Rentenversicherung abgeschafft werden?&#8221; traten Jöran, Hannah und Philip erneut als freie Redner an, nachdem sie den &#8220;Mini-Break&#8221; leider knapp verpassten, und erreichten gemeinsam 127 Punkte. Unser zweites Team vertrat in der letzten Vorrunde erneut die Opposition und konnte sich hierbei mit 209:199 gegen ein Team aus Hamburg durchsetzen, hatte damit dann aber leider endgültig keine Chance mehr, ins Halbfinale einzuziehen. Nach vier starken Reden hatte Sebastian noch die Chance zum Halbfinaleinzug als freier Redner, jedoch entschied das Losglück letztlich für Lukas Windhager aus München.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstagabend fuhren wir mit allen Turnierbeteiligten nach gemeinsamem Kneipenbesuch in einen Magdeburger Club, wo eine der besten Debattierparties stattfand, die wir bisher erlebt haben. Da wir uns entsprechend des St. Patrick&#8217;s Day die Gesichter mit grüner Farbe angemalt hatten und damit eine starke Teamline verkörperten, wurden wir von den Magdeburgern auf der Party dafür auch entsprechend belohnt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag erlebten wir dann ein spannendes und knappes Halbfinale, in dem sich zwei Berliner Teams gegenüberstanden. In diesem Lokalderby zum Thema &#8221;Sollen Gebäude, die seit über einen Jahr leerstehen, zur allgemeinen Nutzung freigegeben werden?&#8221;<strong></strong> setzten sich Hauke Blume, Niels Schröter und Kai Dittmann in der Regierung sehr knapp gegen Georg Sommerfeld, Matthias Winkelmann und Johannes Häger durch. Das zweite Halbfinale bestritten Mainz Anton (Daniil Pakhomenko, Andrea Gau, Willy Witthaut) und Wortgefechte Potsdam (Robert Pietsch, Matthias Hamann und Jana Bachmann), wobei die  Mainzer als bestes Team nach den Vorrunden die Nase vorn hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Finale zum Thema &#8220;Sollen Politiker und Diplomaten generell keine Immunität mehr genießen?&#8221; boten die Teams den zahlreichen Zuschauern im Magdeburger Rathaus dann eine teils sehr hitzige Debatte, die die Mainzer am Ende mit 9 Punkten Vorsprung für sich entscheiden konnten. Da Andrea sich mit diesem Mainzer Sieg selbst ein tolles Geburtstaggeschenk machte und Willy von der Ehrenjury zudem als bester Redner des Finals gekürt wurde, hatten die drei wahrlich allen Grund zum Feiern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir gratulieren den Mainzern ganz herzlich zu ihrem Erfolg und bedanken uns beim Debattierclub Magdeburg für die Organisation dieser tollen ZEIT-Debatte!</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Marburg beim Berliner Punk-Turnier</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende (21.-22. Januar) richtete die Berlin Debating Union das fest etablierte Berliner Punk-Turnier aus, das im British Parliamentary Style (BPS) ausgetragen wurde. Eingeladen waren, neben erfahrenen Rednern, insbesondere Neulinge der Debattierszene. Entsprechend waren  die teilnehmenden Clubs ermutigt, gemischte Teams &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/428">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieses Wochenende (21.-22. Januar) richtete die Berlin Debating Union das fest etablierte Berliner Punk-Turnier aus, das im British Parliamentary Style (BPS) ausgetragen wurde. Eingeladen waren, neben erfahrenen Rednern, insbesondere Neulinge der Debattierszene. Entsprechend waren  die teilnehmenden Clubs ermutigt, gemischte Teams an den Start zu bringen. Der Debattierclub Marburg schickte 5 Teams, bestehend aus David und Felix, Philip und Ruben, Benedikt und Tobias, Hannah und Benjamin, Tobias und Sabrina, und Yves als Juror. Zu einem Frankfurter-Marburger Mixed Team trug Claudio bei. Bei 44 Teams aus ganz Deutschland waren wir also bestens vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir bereits Freitagabend in Berlin anreisten hatten wir die Gelegenheit, das Finale des Berliner Einladungsturniers zu erleben, in welchem einige der besten Redner der deutschen Debattierszene antraten. Die Unterbringung erfolgte bei den beiden freundlichen Berliner DebattiererInnen Annette und Alex<strong>. </strong>Vielen Dank noch einmal für die Gastfreundschaft an dieser Stelle!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Turnier umfasste vier Vorrunden, ein Halbfinale und ein Finale. Unsere Teams machten einen tollen Job und so scheiterten zwei nur knapp am Einzug ins Halbfinale. Insbesondere unsere Neulinge waren erfolgreich. Felix und David verpassten nur knapp den Break und Philip schaffte es unter die besten Novice-Redner. Wir alle erlebten ein sehr faires und lehrreiches Turnier in äußerst entspannter Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Highlight des Turniers war die Party am Samstag bei Matthias, die eine lange Nacht mit vielen Drinks und wenig Schlaf mit sich brachte. Wir bedanken uns bei allen Organisatoren, Juroren, Helfern und unseren Gastgebern für das Ermöglichen dieses einmaligen Turniers und freuen uns schon auf das nächste Mal in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Verfasst von Claudio Zeitz</em></p>
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		<title>Turnierbericht der ZEIT-Debatte in Hamburg vom 13.-15.01.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 22:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg die erste ZEIT-Debatte des neuen Jahres statt und hatte für alle Beteiligten viele tolle Ereignisse zu bieten. Claudio Zeitz &#8211; frisch von einem Auslandsaufenthalt in den USA zurückgekehrt -, Tobias Kappey und Tobias Kube &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/410">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg die erste ZE<a href="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6247_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-418 alignright" title="IMG_6247_2" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6247_2-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a>IT-Debatte des neuen Jahres statt und hatte für alle Beteiligten viele tolle Ereignisse zu bieten. Claudio Zeitz &#8211; frisch von einem Auslandsaufenthalt in den USA zurückgekehrt -, Tobias Kappey und Tobias Kube traten hierbei als Team Marburg Rotkäppchen an, während uns Jöran Beel als Juror und wunderbarer Zimmergenosse begleitete.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitagabend fand dann sogleich die erste Vorrunde zum Thema &#8220;Sollen Rentner zu einem Bundesfreiwilligendienst verpflichtet werden?&#8221; statt, in der wir uns &#8211; die Regierung vertretend &#8211; leider sehr deutlich mit 172 zu 209 gegen das Team aus Tübingen geschlagen geben mussten. Die nächste Debatte am Samstag morgen zum Thema &#8220;Soll der 09. November ein Nationalfeiertag werden?&#8221; konnten wir dann aus der Opposition heraus mit 195 zu 187 Punkten knapp für uns entscheiden, bevor wir in der 3. Vorrunde dann als freie Redner in verschiedenen Räumen an den Start gingen. Hier lautete das Thema &#8220;Brauchen wir eine gemeinsame europäische Asyl- und Migrationspolitik?&#8221; und wir erzielten 46,36 und 47 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir den &#8220;kleinen Break&#8221; leider denkbar knapp verpassten, traten wir auch in den letzten beiden Vorrunden noch einmal als freie Redner an und erreichten zu den Themen &#8220;Soll die Schuldenbremse auf Bundes- und Landesebene abgeschafft werden?&#8221; und &#8220;Sollen Menschen mit Prothesen weltweit an den regulären sportlichen Wettkämpfen teilnehmen dürfen, selbst wenn sie durch diese bevorteilt werden können?&#8221;  38,36 und 47 bzw. 48,41 und 46 Punkte. Jöran als Juror konnte ebenfalls einige spannende Debatten beobachten und freute sich über große Übereinstimmungen mit den anderen Juroren in der Bepunktung.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag konnten wir dann nach der Break-Verkündung und ausgelassener Party am Samstagabend noch ein großartiges Halbfinale zwischen Heidelberg Debating 2 und dem für Bremen startenden Mixed-Team Adams/ Werner/ Umscheid zum Thema &#8220;Soll die Forschung an allen deutschen Universitäten ausschließlich zivilen und friedlichen Zwecken dienen?&#8221; sehen. Nach der anschließenden Stadtführung bei traumhaftem Wetter wurde verkündet, dass sich im Finale zum auch von uns im Club kürzlich debattierten Thema &#8220;Soll das Amt des Bundespräsidenten abgeschafft werden?&#8221; zwei Heidelberger Teams gegenüber stehen sollten. Am Ende setzte sich aus der Opposition heraus das Team um Wiebke Nadler, Marion Seiche und Tom-Michael Hesse durch, während die Ehrenjury Florian Umscheid als besten Redner dieses Finals kürte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir gratulieren allen Siegern und danken den Hamburgern (und den Kielern!) für die Ausrichtung dieses tollen Turniers!</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Marburger Nikolausturnier</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubleben]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hitzige Debatten in kalten Tagen Beim Nikolaus-Turnier des Marburger Debattierclubs entschieden wenige Punkte über Break und Sieg Gerade erst vom Tübinger StreitkulturCup zurückgekehrt, stand am Montag, 12. Dezember 2011, gleich schon der nächste Termin für die fleißigen Debattanten des Marburger Debattierclubs &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/307">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hitzige Debatten in kalten Tagen</strong></p>
<blockquote><p>Beim Nikolaus-Turnier des Marburger Debattierclubs entschieden wenige Punkte über Break und Sieg</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Gerade erst vom Tübinger StreitkulturCup zurückgekehrt, stand am Montag, 12. Dezember 2011, gleich schon der nächste Termin für die fleißigen Debattanten des Marburger Debattierclubs an. Spannend und hoch her ging es dann nämlich beim clubinternen Nikolausturnier des Hartshornes House. Von 18 bis 22 Uhr bestritten sechs Teams unter den strengen Blicken einer vielköpfigen Jury-Riege einen guten und fairen Wettstreit. Ob Neuling oder alter Hase, jeder hatte die Chance, sich als Debattant oder Juror an diesem Ereignis zu beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Großteil der erfahrenen Redner in die Jury abberufen wurde, hatten dieses Mal vor allem diejenigen die Möglichkeit, mit ihrer Wortgewandtheit zu überzeugen, die erst dieses Wintersemester den Weg in die Debattierszene fanden. Die Teams, getreu der neuen Linie des Vorstands mit Märchennamen ausgestattet, die von Schneeweißchen und Rosenrot über Aschenputtel bis hin zu Dornröschen reichten, wurden aus je drei Debattanten gebildet, Anfängern und Debattier-Veteranen bunt gemischt. In drei Vorrunden mussten die Teams so viele Siege (und Punkte) wie möglich erreichen, um den Break und somit den Einzug ins Finale zu erlangen. In einem leicht modifizierten OPD-Format ohne fraktionsfreie Redner, mit nur vier Minuten Redezeit pro Nase und der Möglichkeit, dass auch der Schlussredner noch neue Argumente anbringen durfte, drehten sich die Debatten der Vorrunde um die Fragen, ob Pressezensur vor Volksentscheiden erlaubt, Großbritannien aus der EU ausgeschlossen und (nach einer kleinen gedanklichen Zeitreise nach 1989) Deutschland wiedervereinigt werden sollte. Auch wenn dieses Mal leider keine Teampunkte vergeben wurden, sonder nur Einzelrednerpunkten ins Gewicht fielen, so wurde doch fleißig geklopft und zwischengerufen und nicht selten standen alle drei Mitglieder des gegnerischen Teams bereit, Fragen zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Letzten Endes zogen die beiden Teams Schneewittchen (Sebastian, David und Sabrina) als Regierung und Rapunzel (Jöran, Benjamin und Lea) als Opposition knapp vor dem Team Rotkäppchen (Holger, Manuel und Helena) ins Finale ein, dessen Thema lautete, „Angenommen, intelligentes außerirdisches Leben käme auf die Erde &#8211; Sollten wir Kontakt mit ihnen aufnehmen?“ Diese doch nicht hundertprozentig ernsthafte Debatte, in der schon mal grüne, hässliche Intelligenzbestien die Katzen der Menschen fraßen oder aber den Deutschen nach einer Einheit des Universums neue Reiseziele eröffnet wurden, gewann letzten Endes mit einem knappen Vorsprung von vier Punkten die Opposition. Als bester Redner der Finaldebatte wählte das Publikum Sebastian.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vier Sieger wurden für ihre harte Arbeit mit Schokonikoläusen belohnt und die anschließende Weihnachtsfeier mit Glühwein, Lebkuchen und Orangen bot noch einmal allen Beteiligten die Möglichkeit für anregende und angeregte Gespräche über Debattieren und die Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen allen Mitgliedern, Fans und Interessierten eine schöne Restadventszeit und ein wunderbares Weihnachten. In diesem Sinne auf ein erfolgreiches neues Debattierjahr 2012!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Verfasst von Sabrina Göpel</em></p>
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		<title>Debattierclub Marburg beim Streitkultur-Cup in Tübingen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende (9.-11.12.2011) waren wir mit zwei Teams &#8211; Marburg Hänsel (Dominik Vietz, Josianne Kollmann, Hauke Prigge) und Marburg Gretel (Jan Philipp, Alexander Prinz, Sabrina Göpel) – beim Streitkultur-Cup 2011 in Tübingen und dem damit verbundenen 20-jährigen Jubiläum der &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/290">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Wochenende (9.-11.12.2011) waren wir mit zwei Teams &#8211; Marburg Hänsel (Dominik Vietz, Josianne Kollmann, Hauke Prigge) und Marburg Gretel (Jan Philipp, Alexander Prinz, Sabrina Göpel) – beim Streitkultur-Cup 2011 in Tübingen und dem damit verbundenen 20-jährigen Jubiläum der Tübinger Streitkultur.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diesem wunderbaren Turnier im OPD-Format, bei dem ohne Zettel und ohne Rednerpult geredet wird, erleben die Redner eine einzigartige Herausforderung und die Zuschauer eine sehr intensive Debatte. In der ersten Vorrunde zum Thema „Schein oder Sein – Sollten retouchierte Bilder in der Werbung verboten werden?“ konnte sich Marburg Hänsel mit 226 Punkten klar durchsetzen, während Marburg Gretel in einer anderen Debatte leider den Kürzeren zog.</p>
<p style="text-align: justify;">In der zweiten Debatte mit dem Thema „Geld regiert die Welt – Sollten Staaten, die andere Staaten in Krisensituationen finanziell unterstützen, Mitspracherecht in deren Landespolitik erhalten?“ waren unsere Teams jeweils als freie Redner in verschiedenen Räumen und erreichten alle etwa durchschnittliche Punktzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte und letzte Vorrunde beinhaltete das brisante Thema „Schluss mit der Bevorzugung von Lohnungleichheit in der Ehe!? – Sollte das Ehegattensplitting abgeschafft werden?“. Dort konnte sich Marburg Hänsel erneut durchsetzen mit 204 zu 194 Punkten, während Marburg Gretel mit 198 Punkten leider abermals knapp das Nachsehen hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesen drei Vorrunden wurde der Break ins Finale verkündet und Streikultur Pheme in der Regierung sowie Heidelberg Debating A in der Opposition waren die glücklichen Finalisten. In einer großartigen Debatte, die ich glücklicherweise sogar jurieren durfte, zum Thema „Im Namen des Volkes – Brauchen wir eine Jury von Geschworenen?“ setzte sich am Ende Heidelberg mit 255 zu 234 Punkten gegen Tübingen durch. Hierbei erhielt Peter Croonenbroeck aus Tübingen den vom Publikum vergebenen Preis als besten Redner des Finales. Einen großen Erfolg nach einem insgesamt tollen Turnier erreichte Josi, als sie nach dem Finale den Preis als beste Nachwuchsrednerin dieses Turniers erhielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir gratulieren ganz herzlich allen Siegern und danken der Streitkultur für die Ausrichtung dieses wunderbaren Jubiläumsturniers!</p>
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		<title>Turnierbericht ZEIT-Debatte Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 25. &#8211; 27. November 2011 fand im badischen Karlsruhe die erste ZEIT-DEBATTE der neuen Saison statt. Die Turnierserie ZEIT-DEBATTEN wird vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH) in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Telekom &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/296">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 25. &#8211; 27. November 2011 fand im badischen Karlsruhe die erste ZEIT-DEBATTE der neuen Saison statt. Die Turnierserie ZEIT-DEBATTEN wird vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH) in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Telekom AG veranstaltet sowie durch eine Medienpartnerschaft mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Marburger Club entsandte ein Team samt Juror, um dabei zu sein. Während Ruben Brandhofer jurierend tätig wurde, traten als Debattierende Dominik Vietz, Hannah Soeffing und Sebastian Wamser an, um sich mit 23 anderen Teams zu messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits am Freitagabend wurde noch das erste Vorrundenthema bestritten und den Marburgern ein schwerer Brocken zugelost. Nicht nur, dass das gegnerische Team die zum Favoritenkreis zählende <em>Heidelberg Debating</em> war, sondern auch das Thema: „Sollen Einspruchsmöglichkeiten gegen Bauvorhaben für erneuerbare Energien abgeschafft werden?“, war als Regierung kein leichter Einstieg. Dementsprechend deutlich war am Ende auch das Ergebnis: 184:241.</p>
<p style="text-align: justify;">Der schlechte Einstieg führte aber nicht zu Trübsal, sondern spornte an, am nächsten Tag die Scharte auszuwetzen. Der Abend wurde mit einem Umtrunk beendet, da es am Morgen bereits in aller Frühe weitergehen sollte. Marburg begann den Debattiertag in der Position der freien Redner zum Thema „Soll die Inklusion von Behinderten an Deutschlands Schulen aufgehalten werden?“. Alle drei Rednern gelang nun ein besserer Einstieg und mit 42, 45 und 47 Einzelrednerpunkten ein solides Fundament.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen Pause ging es sofort weiter mit dem nächsten Thema: „Soll die NPD verboten werden?“. Diesmal, als Opposition, gelang ein deulicher Sieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestärkt nach dem Mittagessen, bestehend aus mehreren Dutzend Pizzen aller Art, die direkt in die Räumlichkeiten geliefert wurde, ging es nahtlos und ohne Zeitverzögerung weiter zur letzten Debatte der ersten Vorrunde. Dabei traf Marburg auf die Jungs aus Hamburg (die mit einem reinen Männer- sowie Frauenteam vertreten waren). Das Thema „Sollen Menschenrechte für Personen, die selbst Menschenrechte missachten, nicht gelten?“ wurde von der Regierung stark Libyen-fokussiert geführt und präsentierte damit eine dankbare Angriffsfläche, die Marburg nutzte und zum 185:216 Punktestand führte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das reichte aus, um sogar als letzter Club die erste Vorrunde zu überstehen und in die zweite Vorrunde einzuziehen. Das Los brachte uns erneut in die missliche Lage die Regierung stellen zu müssen, noch dazu gegen die späteren Halbfinalisten aus Halle. Debattiert wurde: „Sollen Nachrichten zensiert werden, die das Vertrauen in die Staatsfinanzen der Euroländer erschüttern könnten?“. Ein kompliziertes Thema, bei dem es den Marburgern nicht gelang den Antrag sauber genug zu definieren und den Hallensern Widerstand zu zeigen. 145:225 Punkte Endstand war das enttäuschende Ergebnis und damit auch der Einzug in das Halbfinale verwehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Halbfinals debattierten unsere Bezwinger Halle gegen den Club aus Berlin, sowie unsere ersten Gegner aus Heidelberg gegen den Titelverteidiger aus München zum Thema: „Soll der Westen die Aufständischen in Syrien militärischen unterstützen?“. Während es bei Heidelberg und München am Ende nur einen Punkt Unterschied gab (Sieg München), war die Sache im zweiten Raum sehr deutlich, mit Sieger Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Finale fand am Sonntagnachmittag im Karlsruher Rathaus in aller Öffentlichkeit statt. Ein kurzweiliges Comedy-Programm verkürzte die Wartepausen vor der Ergebnisverkündung. Am Ende gab es beim Thema: „Brauchen wir die Vereinigten Staaten von Europa?“ einen klaren Sieger. Mit einem fulminanten Auftritt konnte sich Berlin gegen München durchsetzen und den Titel holen. Das Team aus Heidelberg gewann die inkludierte Baden-Württembergische Meisterschaft und wird damit beim nächsten Mal die ZEIT DEBATTE ausrichten. Für das Team aus Marburg reichte es am Ende zu Platz 16 von 24.</p>
<address style="text-align: justify;">verfasst von Sebastian Wamser</address>
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		<title>Über Gutes für Frauen, lüsterne Triebe und warum die Professoren die Torte bekamen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinFries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Showdebatten]]></category>

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		<description><![CDATA[DUELL 2011 Professoren vs. Studenten Da haben wir doch den wahren Grund für Ihr Anliegen – Sie möchten ja nur leichter Ihren lüsternen Trieben nachgehen können. Und das in der Universität! Anschuldigungen dieser Art gehören keineswegs zum normalen Universitätsalltag – &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;">DUELL 2011 Professoren vs. Studenten</h1>
<blockquote><p>Da haben wir doch den wahren Grund für Ihr Anliegen – Sie möchten ja nur leichter Ihren lüsternen Trieben nachgehen können. Und das in der Universität!</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Anschuldigungen dieser Art gehören keineswegs zum normalen Universitätsalltag – wohl aber zu einer unterhaltsamen Showdebatte, wie sie am Donnerstag, 24. November 2011, bereits zum fünften Mal vom Debattierclub veranstaltet wurde. Im historischen Rathaussaal haben sich drei Studenten dem verbalen Kampf gestellt und gegen drei Professoren aus den Fachbereichen Chemie, Medizin und Psychologie debattiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DUELL11_website.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-311" title="DUELL11_website" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DUELL11_website-212x300.jpg" alt="Plakat des DUELLs 2011" width="212" height="300" /></a>Hannah Soeffing</strong> und Clubpräsident <strong>Tobias Kube</strong> leiteten charmant durch den Abend und präsentierten die zwei möglichen Debattierthemen. Das Publikum entschied sich letztlich per Applaus für das Thema <span style="color: #800000;">„Soll eine Geschlechterquote für Studiengänge eingeführt werden?“</span> und gegen die Forderung „Der Unipräsident sollte ein Studierender sein!“ </p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr wurde der Gewinner des letztjährigen Duells, <strong>Prof. Dr. von Zezschwitz</strong> (Chemie), unterstützt durch den <strong>Psychologieprofessor Dr. Berking</strong> und dem Neuropathologen <strong>Prof. Dr. Pagenstecher</strong>. Jeweils sieben Minuten hatten sie zur Verfügung, um inhaltlich möglichst überzeugend und rhetorisch versiert zum Thema Geschlechterquote für zu reden. Den Club vertreten haben <strong>Martin Fries</strong>, <strong>Benedikt Kunz</strong> und <strong>Dominik Vietz</strong>, die große Mühe hatten, dieses Anliegen der Geschlechterquote zu verteidigen – die Professoren hielten gekonnt dagegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der Notwendigkeit, Frauen exzellente Leistungen zuzutrauen, um sie zu ermutigen, auch naturwissenschaftliche Studiengänge auszuwählen, bis hin zur positiven Wandlung der Atmosphäre im Wissenschaftsbetrieb reichte die Argumentpalette der Studenten. Doch umsonst – die Professoren zogen alle Register und überzeugten durch Witz, Charme und prägnanter Wortwahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den 200 Zuschauern zum Siegerteam erkoren, durften sie sich über die Gewinnertorte freuen, die von Café Vetter gespendet und mit allen Anwesenden beim anschließenden Sektempfang geteilt wurde – sie war dann doch zu groß, um zu dritt gegessen zu werden. Dabei wurde an mancher Stelle noch fleißig weiter diskutiert oder einfach das Ambiente genossen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Abend war wieder ein voller Erfolg“, war der Grundtenor unter den Organisatoren. Der Debattierclub Marburg bedankt sich herzlich bei Oberbürgermeister Herrn Vaupel als Schirmherr der Veranstaltung, der Universitätsstadt Marburg für die beeindruckende Lokalität, sowie Café Vetter,  MLP und Die ZEIT, die den Abend so in dieser Form überhaupt ermöglicht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch schöner als nur eine Showabend im Wintersemester wäre natürlich, wenn einige der Besucher auch Lust bekommen haben und auch einmal montags Abend selbst das Wort ergreifen würden. „Bei uns ist jeder willkommen – wir freuen uns sehr über Zuwachs!“, lud Tobias Kube ein.</p>

<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/duell11_website' title='DUELL11_website'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DUELL11_website-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Plakat des DUELLs 2011" title="DUELL11_website" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/p1100591' title='P1100591'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/P1100591-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1100591" title="P1100591" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/p1100639' title='P1100639'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/P1100639-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1100639" title="P1100639" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/rimg0053' title='RIMG0053'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/RIMG0053-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RIMG0053" title="RIMG0053" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/p1100616' title='P1100616'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/P1100616-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1100616" title="P1100616" /></a>
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<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0056' title='DSC_0056'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0056-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0056" title="DSC_0056" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0097' title='DSC_0097'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0097-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0097" title="DSC_0097" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0113' title='DSC_0113'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0113-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0113" title="DSC_0113" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0075' title='DSC_0075'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0075-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0075" title="DSC_0075" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0081' title='DSC_0081'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0081-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0081" title="DSC_0081" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0110' title='DSC_0110'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0110-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0110" title="DSC_0110" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0086' title='DSC_0086'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0086-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0086" title="DSC_0086" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0107' title='DSC_0107'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0107-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0107" title="DSC_0107" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0052' title='DSC_0052'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0052-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0052" title="DSC_0052" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0061' title='DSC_0061'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0061-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0061" title="DSC_0061" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/exif_jpeg_picture' title='Exif_JPEG_PICTURE'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/RIMG0046-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Exif_JPEG_PICTURE" title="Exif_JPEG_PICTURE" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0102' title='DSC_0102'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0102-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0102" title="DSC_0102" /></a>
<a href='http://www.debattierclub-marburg.de/archives/310/dsc_0057' title='DSC_0057'><img width="150" height="150" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0057-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0057" title="DSC_0057" /></a>

<p style="text-align: justify;">Filmaufnahmen werden folgen.<br />
<em>Auf den Photographien liegt ein Copyright! Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung des Clubs.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Verfasst von Hannah Soeffing und Martin Fries</em></p>
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		<title>Debattierclub Marburg beim Gutenberg Cup in Mainz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TobiasKube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnierberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 11. bis 13.11.2011 waren Vertreter unseres Debattierclubs Marburg beim Gutenberg Cup in Mainz, dem einzigen Debattierturnier im deutschsprachigen Raum, auf dem es ausschließlich Spaßdebatten gibt. Auf diesem einzigartigen Turnier im OPD-Format bildeten Benedikt Kunz, Jöran Beel und Tobias &#8230; <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/archives/25">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Wochenende vom 11. bis 13.11.2011 waren Vertreter unseres Debattierclubs Marburg beim Gutenberg Cup in Mainz, dem einzigen Debattierturnier im deutschsprachigen Raum, auf dem es ausschließlich Spaßdebatten gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diesem einzigartigen Turnier im OPD-Format bildeten Benedikt Kunz, Jöran Beel und <a href="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC02606_b.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-473" title="DSC02606_b" src="http://www.debattierclub-marburg.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC02606_b-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Tobias Kappey unser Team „Auf die Bäume, ihr Affen!“, während Ruben Brandhofer sowie Dominik Vietz als Juror an den Start gingen und ich als Redner für das Berliner Team nach einem Ausfall bei den Hauptstädtern einsprang.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir von sehr netten Leuten aus dem Mainzer Debattierclub empfangen wurden und nach einem gemeinsamen Kneipenbesuch am Freitagabend bei ihnen schlafen konnten, ging es Samstagmorgen auch direkt mit der ersten Runde los: „Sollte Schneewittchen lieber mit den sieben Zwergen statt mit dem Prinz durchbrennen?“. In dieser Runde konnte sich unser Marburger Team, die Opposition vertretend, klar gegen das Regierungsteam durchsetzen und zeigte somit einen sehr gelungenen Start in das Turnier.</p>
<p style="text-align: justify;">In der zweiten Runde zum Thema „Sollten die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln ernten?“ vertraten die Marburger nun die Regierung und konnten sich in einer sehr schwierigen, zerfahrenen Debatte letztlich knapp gegen das Oppositionsteam durchsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der letzten Vorrunde war unser Team „Auf die Bäume, ihr Affen!“ dann abschließend getrennt als freie Redner in verschiedenen Räumen zum Thema „Brauchen wir eine grüne Armeefraktion (GAF)?“, wo vor allem Benedikt mit einer sehr starken Rede noch einmal glänzen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der spannenden Verkündung, wer den „Break“ ins Halbfinale geschafft hat, mussten wir leider feststellen, dass das Marburger Team als Fünftplatzierter den Einzug ins Halbfinale knapp verpasst hat, wohingegen Ruben und Dominik als Juror den Sprung in die Vorschlussrunde geschafft haben, bzw. hätten – Dominik musste aus persönlichen Gründen leider noch am Samstag Abend wieder abreisen. Riesige Freude herrschte nach der Bekanntgabe, dass Benedikt als unser bester Redner noch einmal im Halbfinale als fraktionsfreier Redner antreten durfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Halbfinale zum Thema „Früher war mehr Lametta“ in Anlehnung an Loriots großartigen Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“ war dann die wohl beste und lustigste Debatte des Turniers, bei der Benedikt erneut mit einer großartigen Rede auftrumpfte und letztlich sehr knapp wegen eines ärgerlichen Punktabzugs in Folge einer Überschreitung der Redezeit den Einzug ins Finale verpasste.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür schaffte Ruben als Juror den Sprung ins Finale mit dem Thema „Gott ist eine Frau“ und kürte gemeinsam mit den anderen Juroren das Team aus Mainz relativ knapp zum Sieger dieses Gutenberg Cups 2011, während Robert Epple aus Frankfurt den Preis für die beste Finalrede erhielt. Wir gratulieren den Siegern aus Mainz und Frankfurt recht herzlich und danken den Mainzern für die Organisation dieses großartigen Turniers!</p>
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