Wenn Reden Verbindet

Die Lahn-Connection beim Reedhoven- Cup in Bonn

So häufig der typische Marburger und Gießener sich doch nicht gar so wohlgesonnen gegenüber stehen, so gut hat sich doch die Verbindung beider Debattierclubs am vergangenen Wochenende auf dem Reedhoven-Cup in der alten Hauptstadt am Rhein bewährt. 18 Teams traten bei Sonne und Biergartenwetter in rednerischen Wettstreit. Bis ins Halbfinale schaffte es unser Team „Lahn-Connection“ mit Anselm (Gießen), Maya und Sabrina (beide Marburg).bonn_reedhoven15
Wenn Redner aus verschiedenen Clubs miteinander antreten, stellt sich sicherlich oft die Frage, wie trainieren? Gut, dass unsere beiden Clubs nur eine recht kurze Zugfahrt trennt und die Trainingstage nicht aufeinander fallen, so hatten wir genug Zeit, uns vorzubereiten. So wurde auch gleich ein Schritt mehr getan hin zum kurz zuvor auf dem Freundschaftsturnier Mittelhessen gefassten Ziel, einen regeren Austausch zwischen Marburg und Gießen zu etablieren.

Die samstäglichen Vorrunden begannen wir eher schleppend, doch nach etwas „Warmreden“ wurde auch der Teamspirit immer mehr aufgeheizt und wir schafften es, uns bis zur letzten Vorrunde konstant zu steigern. Sehr zu unserer eigenen Überraschung legten wir in der letzten Vorrunde eine außerordentlich gute Leistung auf das Rednerpult und konnten so mit 814 Punkten auf Platz 4 ins Halbfinale einziehen. Unsere Freude war entsprechend riesig und wurde gebührend mit Tanz und Überschwang gefeiert.

Ein bisschen Müdigkeit und Hitze am Sonntagmorgen nahm uns weder Motivation noch Ambitionen, das anstehende Halbfinale gegen Mainz zu beschreiten. Trotz aller Mühen konnten wir uns dort leider nicht durchsetzen und sahen die Mainzer zusammen mit den Freiburg/Frankfurt/Stockholmern ins Finale einziehen. Auch ihre Freude war entsprechend riesig.
Spaß im Team hatten wir allemal, und freuen uns, auf ein so erfolgreiches Turnier zurückblicken zu können. Vielen Dank an die Chefjuroren Pegah und Sascha, den fleißigen Nachwuchstabber Leonardo und natürlich die top Orga der Bonner, die wie immer für alles rundum gesorgt hatten.

So scheint der ewige Streit zwischen oberer und unterer Lahn zumindest beim Debattieren kein Hindernis zu sein, eher sogar scheint die Lahn-Connection eine doch taugliche Verbindung zu sein.

Die Themen des Turniers waren die folgenden:

Vorrunde 1: Sollte Werbung mit normalgewichtigen Models staatlich gefördert werden?VR2: Sollen Privatschulen und Privatuniversitäten verboten werden?
VR3: Sollten alle Formen von kommerzialisiertem, organisiertem Glücks- und Wettspiel verboten werden?
VR4: Sollte der Girls’- und Boys’ Day abgeschafft werden?
Halbfinale: Sollte allen Eltern, deren Kinder Gesetze brechen, das Kindergeld (oder ggf. Sozialleistungen, auf die Kindergeld angerechnet wird) gekürzt werden?
Finale: Sollten Bürger*innen dazu verpflichtet werden, an wichtigen Umfragen (z.B. Erfahrung von Sexismus, Rassismus oder häuslicher Gewalt, Einstellung zu Flüchtlingen etc.) teilzunehmen?

Das Tab zum Turnier sollte in Kürze auf der AchtenMinute veröffentlicht werden.

sgo

Nichts zum Dran-Festhalten und doch in der Arena gesiegt

Titelverteidiger Marburg gewinnt den Streitkultur-Cup 2015

Am vergangenen Samstag fand in Tübingen die berühmt-berüchtigte offene Vereinsmeisterschaft der Streitkultur e.V. statt, liebevoll SK-Cup genannt. Für all diejenigen, denen die Traditionen und geschriebenen Regeln der Streitkultur nicht geläufig sind: das Format war selbstverständlich OPD. Unter dem hehren Ziel der Einhaltung des Zeitplans (und natürlich des Sieges) stellten sich 12 Teams den Themen der Chefjuroren Nicolas Friebe und Sina Strupp. Pultlos hieß es, sich vor die Gegner zu wagen und dabei möglichst keine Argumente zu vergessen. Wir Marburger traten mit Bamberger Unterstützung in Person von Florian Umscheid an, Tobias Kube und Sabrina Göpel vervollständigten das Team „Streitkultur Kevin“.

Pokale, Kaktus und zwei Redner. Nur einer fehlt, Dank Bahn. ©Felix Lennartz

Pokale, Kaktus und zwei Redner. Nur einer fehlt, Dank Bahn.
©Felix Lennartz

Anne Suffel begleitete das Turnier als Jurorin. Nachdem sich zunächst einmal die Bahn wieder einige Verspätung leistete und Flo es gerade so zur ersten Vorrunde schaffte, wurden wir sicherheitshalber zunächst als Fraktionsfreie Redner gesetzt. Das erste Thema am Morgen war zwar nicht ganz neu, aber doch interessant: Sollten Sicherheitsverwahrte die Möglichkeit bekommen, anstelle der Verwahrung aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen zu können? Nach einem ganz guten Start ging es ordnungsgemäß weiter als Regierung zu dem Thema Brauchen wir eine Freihandelszone aller demokratischen Staaten? Unser Antrag schien sich zu bewähren, Qualitätsstandards und Demokratiesicherung konnten sich durchsetzen und wir gewannen die Runde mit 252,8 Punkten. Danach stand auch schon die letzte Vorrunde (und für uns somit die Opposition) auf dem Plan. Wie allseits vermutet oder gar erwartet kam nun ein Sexthema an die Reihe: Sollten Lügen bestraft werden, wenn sie erfolgreich genutzt werden, um Sex mit einer Person zu haben, die diesen bei Kenntnis der Wahrheit abgelehnt hätte? Trotz Juristen auf der Gegenseite konnten wir uns auch dieses Mal durchsetzen und durften so in dem grandiosen alten Anatomiehörsaal gegen „die andere Streitkultur“ (Streitkultur Koios bestehend aus Konrad #Gütschow, Nikos Bosse und Jonas Hilla) im Finale antreten. Das Thema hieß dieses Mal: Sollten youtube und andere Videoplattformen für Schäden haften, die vom Betrachten ihrer Videos herrühren, es sei denn, sie können beweisen, dass die Videos nicht ausschlaggebend für die Tat waren? Als Freie Redner traten Peter Giertzuch, Julius Steen (beide Heidelberg Rederei) und Vera Bartsch (Aachen) an. Anne hatte die Ehre, das Finale zu präsidieren, da ein Jurorenposten aufgrund des gleich zweifachen Interessenskonflikts bezüglich der Finalteams nicht möglich gewesen wäre. Letzten Endes schlug Kevin seinen Rivalen Koios und das Marburger Team ging erfolgreich als Titelverteidiger mit Pokalen und Flo zusätzlich mit Kaktus und Medaille aus dem Tübinger Spektakel hervor.

Wir danken allen Tübingern, der Chefjury und allen Mitteilnehmern für ein schönes, unterhaltsames Turnier und hoffen, euch im nächsten Jahr in alter Frische wiederzusehen! Möge die Saison erfolgreich für euch weitergehen.

Das Tab des SK-Cup 2015 findet ihr hier.

sgo

Klein, aber fein

Das Marburger Einsteigerturnier aus Sicht einer Debattantin

Ich möchte in diesem Erfahrungsbericht über das Einsteigerturnier des Debattierclubs Marburg vom 24.November 2014 schreiben. Sechs Teams aus Anfängern wollten sich vergangenen Montag in drei Vorrunden und einem Finale messen. Damit das ganze Turnier in vier Stunden über die Bühne gebracht werden konnte, waren wir immer zu zweit und hatten jeweils eine Redezeit von 6 Minuten. Das Thema der ersten Debatte war: “Sollen Abgeordnete des deutschen Bundestages nicht per Wahl sondern Losverfahren gewählt werden?” Ich durfte die Seite der Regierung vertreten und sprach von unserem Team als Erste. Es war schwierig für dieses Thema einen Antrag zu stellen, deswegen habe ich direkt mit dem Argumentieren angefangen. Die ersten Worte kosteten am meisten Überwindung, aber wenn man dann angefangen hatte, ging das Reden ganz gut. Da ich als Anfängerin vorher erst an drei Debatten teilgenommen hatte, war es noch ungewohnt über ein vorgegebenes Thema eine zugeschriebene Stellung zu beziehen.

Als nächstes folgte eine Debatte zum Thema “Sollen NS-Prestigebauten nicht in Stand gehalten werden?” und mein Team sollte die Opposition vertreten. Dies fiel mir ein bisschen leichter, da man bereits vorgetragene Argumente widerlegen und mit eigenen Beweisen und Beispielen ergänzen konnte.

Die letzte Debatte der Vorrunden setzte sich mit dem Thema “Sollen Privatschulen verboten werden?” auseinander und wir waren wieder auf Seiten der Regierung. Die letzte Debatte lief für mich am besten. Das lag maßgeblich daran, dass ich mich ein bisschen mehr an die Situation gewöhnt hatte.

Hatte man eine Debatte gewonnen, erhielt man einen Punkt für das eigene Team. Die Teampunkte wurden nach den Vorrunden zusammengezählt und die beiden höchstplatzierten Teams durften ins Finale. Das Regierungs-Team bestand aus Maya und Anselm (letzerer zu Gast aus Gießen), die Opposition stellten Luisa und Andi. Das Thema im Finale war “Sollten Soldaten Zugang zu leistungssteigernden Substanzen bekommen?”. Die Finaldebatte war sehr spannend, da ich sehen konnte wie eine gut strukturierte Debatte aussieht.  Am Ende konnte sich das Team Maya und Anselm durchsetzen und wurden passend zur kalten Jahreszeit mit je einer Flasche Glühwein belohnt. Das Publikum wählte zudem Anselm als besten Finalredner, wofür er eine Prinzenrolle einstrich.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es ein sehr spannendes Turnier war und es sich definitiv lohnte, daran teilzunehmen.

ndi/(sgo) 

Halloween mit Glühwein und Neckarblick – 1. ZEIT DEBATTE der neuen Saison in Heidelberg

Marburger Teams belegen 13. und 25. Platz, Mainz darf Sieg feiern 

Am 31.10.2014 startete die ZEIT DEBATTE Heidelberg, chefjuriert neben Sven Hirschfeld und Willy Witthaut vom alteingesessenen Marburger Debattierer Tobias Kube. 30 Teams stellten sich der Konkurrenz aus ganz Deutschland, um sich bei herbstlichen-kühlen Temperaturen heiße Debatten zu liefern. Auch der Brüder Grimm Debattierclub Marburg war mit zwei Teams angetreten: Das erste Team, „Die Bayrischen Meister“, bestand aus Anne Suffel, Sabrina Göpel und Carsten Schotte; Nora Künneke, Anastasia Molchanova und Thilo Haverkamp bildeten „Die drei Glückskinder“. Fünf Vorrunden bestritten die Teams am Freitag und Samstag, am Sonntag fanden die Halbfinals sowie das große Finale statt, letzteres in den imposanten Räumlichkeiten der „Alten Aula“ mitten in der Heidelberger Altstadt.

© Katharina Koerth

© Katharina Koerth

Leider waren die „Glückskinder“ nach dem „kleinen“ Break nach den ersten drei Vorrunden nicht mehr als Team im Turnier und belegten letzten Endes den 25. Platz. Nach dem Ausscheiden des Teams konnten die Einzelredner jedoch weiterhin als Fraktionsfreie Redner die Vorrunden bestreiten.

„Die Bayrischen Meister“ bestanden den kleinen Break und hatten so weiter die Chance, sich für das Halbfinale zu qualifizieren. Am Ende stand dieses Team auf dem 13. Platz. Den Weg ins Halbfinale fanden Tübingen, Mainz, Hamburg und Göttingen, als Freie Redner traten Kai Dittmann (Berlin), Marion Seiche (Frankfurt), Peter Giertzuch (Rederei Heidelberg), Alexander Labinsky (Magdeburg), Sven Schuppener (Frankfurt) und Jan Ehlert (Tübingen) an.

Samstagabend wurde dem Grusel gefrönt, Halloween wurde auf einer großen Debattierparty nachgeholt.

Am Sonntag zogen Hamburg und Mainz als Sieger der Halbfinals ins Finale ein, als freie Redner durften wiederum Kai, Peter und zusätzlich Gabor Stefan (Göttingen) die Alte Aula beehren.

© Katharina Koerth

© Katharina Koerth

Vor großem Publikum und vor grandioser Kulisse konnte sich letztlich Mainz durchsetzen und nimmt die gläsernen Pokale mit nach Hause.

Wir danken dem Debating Club Heidelberg für die Ausrichtung dieses großartigen Turniers, für Speis‘ und Trank zu jeder Tages- und Nachtzeit und das Bescheren eines tollen Wochenendes!

Die Themen des Turniers waren folgende:

VR1: Klassisch, aber aktueller denn je: Soll die Europäische Union sich von einem EU-Beitritt der Türkei distanzieren?

VR2: Schicht im Schacht: Soll es Arbeitgebern verboten sein, Arbeitnehmer in der Freizeit zu kontaktieren?

VR3: Infoslide: Der Marshallplan ist ein Konzept für ein großes Wirtschaftswiederaufbauprogramm der USA, das nach dem Zweiten Weltkrieg dem an den Folgen des Krieges leidenden Westeuropa zugutekommen soll. Nachdem die Alliierten nach Kriegsende zunächst die Denazifizierung, Demilitarisierung, Demokratisierung, Dezentralisierung und Demontage Deutschlands forderten, möchten die USA die amerikanische, britische und französische Besatzungszone in Deutschland nun für die Aufbauhilfe des Marshallplans berücksichtigen, ohne an all diesen Forderungen konsequent festzuhalten.

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser: Es ist der 3. April 1948. Sollen die USA die westdeutschen alliierten Besatzungszonen vom Marshall-Plan ausschließen?

VR4: Infoslide: Containern, auch Mülltauchen oder Dumpstern genannt, bezeichnet die Mitnahme weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern. Das Containern erfolgt in der Regel bei Abfallbehältern von Supermärkten, aber auch bei Fabriken. Die Lebensmittel werden meist wegen abgelaufener Mindesthaltbarkeitsdaten, Druck- und Gammelstellen oder als Überschuss weggeworfen.
Abfall oder Abendmahl: Soll “Containern” legalisiert werden?

VR5: You can’t handle the truth: Sollen Kriegsveteranen regelmäßig an Schulen über ihre Erfahrungen des Krieges berichten müssen?

HF: Infoslide: Kulturgut bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch “etwas, was als kultureller Wert Bestand hat und bewahrt wird”. Kulturgutschutz oder Kulturgüterschutz bezeichnet allgemein alle Maßnahmen zum Schutz von Kulturgütern vor Beschädigung, Zerstörung, Diebstahl und Verlust.

Weggegangen, Platz vergangen? – Sollen langfristig besetzte Häuser in einer Stadt zum Kulturgut erklärt werden?

F: Infoslide: “Social Freezing” bezeichnet das vorsogliche Einfrieren von unbefruchteten Eizellen ohne medizinischen Grund, um die Möglichkeit für eine spätere Schwangerschaft zu haben. 

Soll Social Freezing in den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden?

Wen es weiter interessiert, hier das Tab.

 T. Haverkamp/ sgo

BÄM! Marburg siegt in Heidelberg

Unglaubliche Serie: Der Brüder Grimm Debattierclub Marburg gewinnt mit dem HeidelBÄM das vierte Turnier der Freien Debattierliga in Folge. Damit konnte der Club seine Führung in der Liga vor dem Saisonfinale weiter ausbauen.

Am 19.07.2014 richtete die Rederei Heidelberg zum ersten Mal nach 11 Jahren wieder ein Turnier aus. Auf dem “HeidelBÄM” genannten Turnier im OPD-Format trat für den Brüder Grimm Debattierclub (BGDC) Marburg das Team “Marburg Rotkäppchen und Wolf” mit Ruben Brandhofer, Tobias Kube und Sarah Kempf an. Daneben waren auf dem vorletzten Turnier der Freien Debattierliga (FDL) auch die Verfolger aus Tübingen und Mainz mit starken Teams vertreten.

Sieger des HeidelBÄM: Ruben Brandhofer, Tobias Kube und Sarah Kempf (v.l.) (c) Heidelberg Rederei

Sieger des HeidelBÄM: Ruben Brandhofer, Tobias Kube und Sarah Kempf (v.l.) (c) Heidelberg Rederei

Nach drei Vorrunden konnte das Trio des BGDC sich durchsetzen und zog als zweitplatziertes Team ganz knapp hinter Mainz ins Finale ein. Tübingen, in der Liga als stärkster Verfolger vor diesem Wettkampf nur knappe 6 Punkte hinter dem BGDC, belegte den dritten Platz. Als Freie Redner komplettierten Konrad Gütschow, Lennart Lokstein (beide Tübingen) und Amin Queslati (Salzburg) das Finale.

Im Finale wurde Marburg die Position der Regierung zugelost, unsere Mainzer Freunde Christian Strunck, Sina Strupp und Willy Witthaut vertraten die Opposition. Das Thema des Finals lautete: “Soll Entwicklungshilfe nur noch in Form von Wissenstransfers geleistet werden?”. In einem sehr knappen Finale konnte unser Team sich letztlich mit 3 Punkten Vorsprung nach Entscheidung der Finaljury durchsetzen. Willy Witthaut wurde vom Publikum zum besten Redner des Finals gekürt.

Mit dem Sieg beim HeidelBÄM konnte der BGDC Marburg nun das vierte FDL-Turnier in Folge gewinnen und ist dem Ziel, den Liga-Pokal mit an die Lahn zu nehmen, ein großes Stück näher gekommen. Vor dem Saisonfinale am kommenden Wochenende in Greifswald liegt der BGDC nun mit 135 Punkten 12 Punkte vor Tübingen. Damit reicht dem BGDC beim Boddencup ein 5. Platz, um im Falle eines Tübinger Sieges die Liga zu gewinnen. Auf einen spannenden Abschluss einer schon jetzt tollen Saison und einem großartigen Duell mit Tübingen!

tk